Tuesday, 8. may 2012 2 08 /05 /Mai /2012 01:50

weiter gehts :)

 

copyrightbymuxD

 (jah das ganze sollte ne eigene Story von mir werden fragt mich nich mehr wie ich auf den Scheiß kam und nix hat geklappt ich hab den Scheiß 10 mal neu angefangen und immer kam derselbe Bullshit raus und GRR dabei fand ich die Grundidee selbst eigentlich ganz nett naja aber das ganze wird wohl nich mehr egschrieben ^^)

 

 

 

Fasziniert starrten die eisblauen Augen in den mit Sternen überhäuften Nachthimmel. Reica hatte so viel davon gelesen und jetzt konnte er ihn mit eigenen Augen sehen. Er war noch viel schöner als er ihn sich vorgestellt hatte.

Reica war durch einen mehr oder minder glücklichen Zufall zum reisen gekommen. Normalerweise war es eher unmöglich sein Heimatdorf oder gar die Insel zu verlassen.Genau deswegen hatte Reica sich schon immer für die Welt interessiert. Die Welt die er, so dachte er zumindest, nie zu Gesicht bekommen würde.

Der Junge war gerade 17 Jahre jung und kam von der Insel Yukakor die begraben unter Schnee und Eis im kilometerweit zugefrorenen Meer lag. Sein Stamm, die Yukakori hatten sich dort vor Jahrhunderten angesiedelt und sich an das bitterkalte Klima gewöhnt. Das machte sich auch äußerlich bemerkbar, Reicas Haut hatte einen hellblauen Stich und seine Haare waren Schneeweiß. Zwar war er für einen Yukakori recht zierlich gebaut aber an Kraft fehlte es ihm nicht, zudem war er wesentlich intelligenter als so manch einer seiner Altersgenossen. Aber er interessierte sich auch für ganz andere Dinge und letztendlich hatte er etwas geschafft dass seit Ewigkeiten niemandem mehr gelungen war, er hatte Yukakor verlassen und war in die große weite Welt aufgebrochen um sich noch mehr Wissen anzueignen. Gemeinsam mit Eyshir war er schon seit einigen Tagen in der Wüste vor Kushi unterwegs.

Eyshir war der junge Mann dem Reica verdankte dass er seine Insel hatte verlassen können. Der Tsubay war mit seinem fliegenden Tier, dass er Kapu nannte, in einen Sturm geraten und über Yukakor abgestürzt. Glücklicherweise nicht weit vom Dorf entfernt.

Eyshir selbst stellte sich schnell als junger, wissbegieriger Abenteurer heraus und war von Reicas Wissen und der Faszination für die Welt mehr als angetan. Kurzum hatte er Reica angeboten mit ihm weiterzureisen. Da der junge Yukakori in seinem Dorf, aufgrund eines schweren Unfalls in seiner Kindheit, eher die Rolle eines schwächlings den es zu pflegen galt erhalten hatte, war es ihm nicht allzuschwer gefallen all dem Lebwohl zu sagen.

Wenn er an seinen Vater und seine Großmutter dachte bereitete ihm das ganze zwar noch ein wenig Heimweh aber darüber würde er mit Sicherheit noch wegkommen.Er fühlte sich jetzt so viel besser und wenn die beiden sich nicht ständig um ihn Sorgen müssten würde es ihnen sicher auch besser ergehen.

Aber zurück zu Eyshir. Reica kannte ihn noch nicht allzu lange, aber er hatte etwas an sich dass ihm gefiel. Er war neugierig und abenteuerlustig, außerdem teilte er die Faszination für 'anderes'. Auf den ersten Blick schien er so zu sein wie die Bücher die Tsubay beschrieben: Gebildet, ernst und mit einem zu ausgeprägten Sinn für Ordnung und Ideale. Aber Eyshir konnte auch ganz anders sein. Mit den schulterlangen, braunen Haaren die meist zu einem Pferdeschwanz gebunden waren und den abgerissenen Klamotten (wäre praktischer beim Reisen als die Kluft die man in seiner Heimat Kleidung nannte) sah er fast ein bisschen Wild aus. Irgendwie so wie Reica sich einen Reisenden vorstellen würde, aber jetzt war er ja selber auch einer.

Aber Reica war anders als Eyshir. Die beiden waren auf jeden Fall gleichermaßen gebildet, mutig und wissbegierig, aber sie unterschieden sich in vielfacher Hinsicht. Eyshir war eher stürmisch und direkt während Reica sich in zurückhaltung übte. Auf der anderen Seite war der Dunkelhaarige dann aber auch wieder wesentlich Ordentlicher als der andere. Reica suchte seine ruhe in einem gesunden Chaos, wie er es zu nennen pflegte.

Trotz allem verstanden sich die beiden prächtig und waren gut darin sich auszugleichen. So kümmerte Eyshir sich eher um Proviant und alles was sie zum Reisen brauchten während Reica sich bestens mit den Karten und ihrem damit verbundenen Weg auskannte. Zusätzlich war der Dunkelhaarige sehr verständnisvoll was Reicas schweigsame Art anging. Dem Tsubay war keinesfalls entgangen dass der Weißhaarige scheinbar mit seinem Körper zu kämpfen hatte und ordnete dementsprechend regelmäßig Pausen an. Er wusste nicht genau warum Reica so verbissen darauf war sich das nicht anmerken zu lassen, allerdings war er sich sicher das früher oder später noch herauszufinden. Immerhin würde sie noch eine ganze Weile unterwegs sein.

Erst vor wenigen Minuten hatte Eyshir eine Pause angeordnet und Reica hatte eingewilligt und sich sogleich auf dem ausgekühlten Sand niedergelassen. Für sie hatte es sich als besser herausgestellt Nachts zu Reisen. Die Wüste vor Kushi war zwar weitläufig bot aber genügend Felsen und kleine Höhlen in denen die beiden sich Tagsüber ohne Probleme ausruhen konnten.

Seinen treuen Wegbegleiter Kapu hatte Eyshir an einer Oase vor der Wüste zurückgelassen. Wie erwartet gab es in dem Meer aus Sand nämlich gefährlich wenig Wasser und sehr wahrscheinlich wäre das Tier früher oder später verdurstet. Zu Fuß kamen die beiden Jungen aber relativ gut voran.

»Wird doch ganz schön kalt Nachts«, stellte Eyshir fest und ließ sich neben Reica in den Sand fallen.

Der weißhaarige stimmte zu denn obwohl er extreme Kälte gewohnt war machte sich der Temperaturunterschied durchaus bemerkbar. »Ja stimmt.«

»Das merkst du?«, hinterfragte der Dunkelhaarige und betrachtete den Weißhaarigen eingehend.

Der wand seinen Blick etwas verwundert zu seinem Mitreisenden. »Warum nicht? Ich bin auch nur ein Mensch.«

»Auch wieder wahr...«, Eyshir setzte sein zuckersüßes Grinsen auf und Reica lächelte minimal zurück.

 

 

 

 

Eine Insel umhüllt von einer schweren Wolke aus der fast unaufhörlich Schnee fällt. Das Meer um das eingeschneite Land zugefrore. Schon seit Jahrhunderten liegt es da, das eingefrorene Stück Land. Unbezwingbares Gebirge macht des so gut wie unmöglich die Insel zu erkunden. Und Trotzdem hat es ein Stamm geschafft sich über die Jahre in der endlosen Eislandschaft einzunisten.

Die Yukakori stören sich nicht an der kargen Landschaft und den wenigen Lebewesen. Die Kälte macht ihnen nichts aus, strahlt ihre blaue Haut doch selbst stetig eine gewisse Kälte aus. Die weißen Haare sind die perfekte Tarnung um wilde Tiere zu erlegen die als Nahrung dienen.

Auf der gesamten Insel gibt es nur einen einzigen Ort an dem es möglich ist etwas anzupflanzen. Dieser Ort befindet sich im inneren des Tsabuh, dem großen Berg an dem die Yukakori sich angesiedelt haben.

Da im inneren des Berges viel wärmer ist als auf der restlichen Insel sind nicht viele der Bewohner dazu in der Lage den Berg zu betreten und dafür zu Sorgen dass der Stamm versorgt ist. Sie sind im Dorf sowohl als die 'Weisen' und die 'Mediziner' bekannt und sind hoch angesehen.

Zurzeit leben zwei davon im Dorf.

 

 

Die Geschichte von Reica

 

Schweigend saß Reica auf dem wärmenden Fell eines Tieres dass sein Vater einige Tage zuvor erlegt hatte. Draußen schneite es, wie immer, und am Himmel hingen schwere, graue Wolken. Es war schon wieder dunkel, deswegen standen einige Schälchen im Haus die eine kleine Flamme beherbergten welche den Raum erhellte.

Der Weißhaarige war jedoch nicht alleine im Raum. Während er alte Bücher wälzte und sich Notizen aufschrieb war seine Großmutter dabei Medizin herzustellen. Sie summte eine beruhigende Melodie während sie verschiedenste Blüten und Wurzeln zerstampfte und zusammenmischte.

Reica kannte diesen Geruch gut, ungefähr ein mal in der Woche stellte seine Großmutter diese Medizin her um ihrem Enkel zu helfen.

Der junge Yukakori hatte in seiner Kindheit ein wenig Pech gehabt und eine Verletzung davongetragen die bis heute ohne Behandlung unerträglich schmerzte und ihn extrem einschränkte.

Reica klappte das Buch zu dass er gerade zu Ende gelesen hatte und sah auf seine Notizen. Er beschäftigte sich mit der Geschichte ihrer Welt. Auf dem gesamten Planeten gab es nur drei große Stämme die auf so unterschiedliche Art und Weise lebten dass sie nur voneinander Lesen konnten. Reica interessierte sich sehr für die Alten Geschichten und insgeheim wünschte er sich irgendwie von seiner Heimatinsel wegzukommen um sich auf die Suche nach den anderen Stämmen zu machen. Allerdings würde das nicht möglich sein. Denn ebenso wie es schwer war diese Insel zu verlassen war es diese anderen Stämme aufzusuchen.

Der Weißhaarige wand den Blick zu seiner Großmutter die nach einer Weile aufhörte zu summen und ihren Enkel ansah. Sie lächelte, ihr altes, freundliches, offenherziges Lächeln dass Reica immer ein wenig ins Herz stach. Wenn sie so lächelte wirkte sie irgendwie traurig. In dem Versuch sie aufzumuntern lächelte der Junge zurück.

Die Alte Frau nickte leicht und erhob sich schließlich. Die Medizin war fertig und als Reica sich das Oberteil über den Kopf streifte spürte er schon wie es wieder zu Schmerzen begann.

»Großmutter erzähl mir von den anderen Menschen.«,bat der Junge und bekam ein raues Lachen zu hören. Früher hatte er immer nach 'den anderen Stämmen' gefragt, aber seine Großmutter hatte ihn gelehrt dass sie eigentlich alle Menschen waren die sich ihrer Umgebung angepasst hatten. Im Grunde waren sie alle gleich.

Reicas Großmutter begann die große Narbe die sich über die Schulter des Jungen bis zu seinem Unteren Rücken zog mit der Medizin einzuschmieren und begann ihr Wissen zu teilen. Wieder ein mal.

»Es gibt eine Stadt die ist fast so groß wie unsere Insel. Und diese Stadt ist nicht irgendwo. Sie leigt tief unter der Erde begraben von Steinen und Dreck und trotz allem leben dort unten Menschen. Ihre Haut ist so weiß wie dein Haar und ihre Augen sind rund und schwarz damit sie sich in der unendlichen Finsternis zurechtfinden. Sie leben auf dem sogenannten Festland auf dessen Oberfläche nur Berge stehen. Deswegen konnten sie dort nicht leben und sind unter die Erde gezogen. Man sagt es gibt nur einen einzigen Weg in diese Stadt und wer ihn nicht kennt wird in der ewigen Dunkelheit zu Grunde gehen. Aber die Menschen dort kennen ihre Stadt und würden sich in den vielen Winkeln und Gassen niemals verlaufen.«

»Ich würde gerne mal einen von ihnen treffen, sie hätten sicher furchtbar viel zu erzählen.«, murmelte Reica leise und rieb sich leicht die Arme. Ihm war kalt wenn er so oben ohne herumsaß, aber die Medizin musste erst einziehen.

»Für sie ist das alles normal mein Junge, sie wüssten gar nicht was sie dir erzählen sollten.Ich denke ihnen geht es wie dir. Ihr Leben ist für sie langweilig, aber das was die Menschen tun die so weit weg sind und so anders Leben das muss interessant sein.«

»Hm, wahrscheinlich hast du recht«, stimmte der jüngere zu auch wenn er das nicht ganz nachvollziehen konnte. Allerdings wollte er seiner Großmutter nicht auf die Nerven gehen, sie hatte genug Last mit ihm.

»Ich brauche dringen ein paar neue Sachen aus dem Berg... mein Vorrat geht langsam zu Ende«, bemerkte die Ältere schließlich.

»Ich glaube ich gehe heute noch... es müsste wieder was zu ernten geben. Man soll ja nichts verschwenden«, antwortete Reica darauf und zog sein Oberteil wieder über. Dann erhob er sich und schlüpfte in seine Schneestiefel.

Normalerweise ging er mit seiner Großmutter gemeinsam zum Berg, aber das Wetter verschlechterte sich in letzter Zeit zunehmend und der Schnee lag sehr hoch. Eine Alte Frau wie seine Großmutter hatte da sichtlich Probleme durchzukommen, Reica selbst fiel das ja schon schwer.

»Du bist ein guter Junge«, lobte die Alte ihren Enkel und dieser schenkte ihr ein eher unehrliches Lächeln.

Der Weißhaarige warf sich ein Fell zum Schutz vor der Kälte über und schnappte sich seine große Tasche.

»Pass gut auf dich auf.«

»Versprochen«, Reica hob kurz die Hand und verließ dann das Haus. Sofort schlug ihm die Kälte entgegen, allerdings hatte er Glück denn es schneite gerade nicht. Also machte er sich durch den hohen Schnee auf den Weg zum Berg. Sie wohnten nicht sonderlich weit von ihm entfernt und so dauerte es auch nicht lange bis Reica den Eingang erreicht hatte.

Sein Weg führte ihn eine Weile durch einen Tunnel aus Stein in dem der Schnee immer flacher wurde bis er schließlich ganz weg war. Der Junge Yukakori stieg eine provisorisch in den Stein geschlagene Treppe hinab bis zu einem großzügigen Raum in dem es wesentlich wärmer war als überall sonst auf der Insel. Jeder andere Yukakori würde sicher an der schweren, heißen Luft zugrunde gehen aber Reica empfand das eher als angenehm. Er hielt sich doch immer recht lange hier auf wenn er alleine herkam.

Zuerst schob er sich das dicke Fell von den Schultern und legte es auf der Treppe ab die wieder nach oben führte, dann sah er sich um.

Die Pflanzen wuchsen gut und Reica machte sich daran zuerst die Dinge aufzusammeln die seine Großmutter besorgte, anschließend die restlichen Dinge die benötigt wurden und Reif waren. Das ganze dauerte eine Weile und war auch ziemlich anstrengend, vor allem da Reicas Verletzung zurzeit trotz der Behandlung schmerzte fühlte er sich danach gleich doppelt so schwach.

So ließ der junge Yukakori sich erst mal auf dem warmen Boden nieder und streckte alle viere von sich. Müde starrte er an die felsigen Wände und seufzte.

Ob es in der Stadt die unter der Erde lag auch so angenehm warm war wie hier? Zu gern würde Reica es herausfinden, das alles mit eigenen Augen sehen. Hier auf Yukakor war er so oder so niemandem eine große Hilfe.

Bevor er sich in diese Gedanken vertiefte erhob der Junge sich, ließ die warmen Felsen hinter sich und machte sich wieder auf den Weg nach Hause. Leider hatte es inzwischen begonnen zu schneien und Reica kam durch den hohen Schnee eher schlecht voran. Mühselig zog er seine Beine durch den Schnee und kniff die Augen zusammen damit er in dem dichten Treiben der Schneeflocken nichts ins Auge bekam. Erst nach einer halben Ewigkeit kam er endlich wieder zu Hause an.

Fröstelnd klopfte er sich den Schnee von den Klamotten und zog sich die Stiefel von den Füßen die ungewohnt unordentlich neben der Tür landeten.

»Ich bin zurück«, verkündete der Weißhaarige und legte die große Tasche auf dem Tisch in der Küche ab.

»Du warst lange weg...«, stellte Reicas Großmutter fest die nach der Rückkehr ihres Enkels das Zimmer betreten hatte.

»Ich weiß«, der Junge legte es nicht darauf an mit seiner Großmutter über das Wieso und Warum zu diskutieren, »Ist Vater schon zurück?«

»Noch nicht.«, die alte Frau nickte und leerte die Tasche die Reica auf den Küchentisch gelegt hatte.

»Hm«, mehr fiel dem Jungen nicht zu sagen ein. Eigentlich hatte er gerade auch wenig Lust auf reden. Er war müde, fühlte sich irgendwie schwach und zu allem Überfluss hatte er auch noch Schmerzen. In Letzter Zeit lief es wirklich nicht sonderlich gut.

»Ich glaub ich leg mich hin, irgendwie bin ich so müde heute«, murmelte er also schließlich und schenkte seiner Großmutter ein unschuldiges Lächeln. Sie lächelte leicht zurück und nickte.

»Ruh dich aus.«

Reica verließ also die Küche und zog sich in sein Zimmer zurück. Rasch befreite er sich aus den ausgekühlten, feuchten Klamotten und zog sich etwas anderes an, ließ sich dann müde auf sein Bett fallen. Schnell war er eingeschlafen.

 

Sonderlich lange schlief der Junge allerdings nicht, denn im Haus wurde es plötzlich laut. Müde hievte Reica sich aus dem Bett um nachzusehen was denn los war und schon als der weißhaarige seine Tür öffnete kam ihm seine aufgeregte Großmutter entgegen.

»Was ist denn los?«, fragte der Jüngere verwirrt und blickte in den Raum.Sein Vater schien nicht da zu sein, aber er hatte doch Stimmen gehört.

»Saph und Ki haben gerade jemanden im Schnee gefunden.«, begann die Ältere aber Reica wurde aus ihrem gerede nicht ganz schlau.

»Und?«

»Er kommt nicht von hier«, erklärte sie weiter und deutete dabei auf die rustikale Bank aus Kiefernholz die im Raum stand. Jemand lag, in ein Fell gewickelt, darauf.

 

 

Der vom Himmel fiel

 

»Wie...er kommt nicht von hier?«, verwirrt wand Reica den Blick von seiner Großmutter ab und ging auf die entfremdete Sitzgelegenheit zu. Dann erst sah er was seine Großmutter meinte.

Dieser jemand der dort auf dem Sofa lag war gewiss kein Yukakori. Seine Haut erinnerte Reica ein wenig an Erde, auch wenn sie etwas heller war, die Haare waren dunkel. Zudem sah diese Person nicht gerade aus als würde sie sich wohl fühlen. Die Lippen des Fremden waren blau angelaufen und er atmete nur sehr langsam.

Ungläubig starrte Reica auf den Menschen und hatte schon die Befürchtung das alles nur zu träumen.

»Sie sagten er sei vom Himmel gefallen... er hatte ein großes fliegendes Tier bei sich. Es ist den beiden bis hierher gefolgt, hat aber nicht angegriffen.«

Reica nickte ganz leicht und wand den Blick von dem bewusstlosen ab. »Und... was machen wir jetzt?«

»Er wird erfrieren... wenn wir ihn nicht hier weg bringen«, stellte die Ältere fest und sah kurz aus dem Fenster. Reica folgte ihrem Blick. Es schneite noch immer.

»Du meinst er soll in den Berg?«

»Das wäre sicher das beste für ihn, so weit ist es nicht.«

»Aber bei dem Wetter...«

»Reica, du musst es tun. Wir können ihn nicht sterben lassen.«

Der weißhaarige stutzte. »Warte, ich soll ihn hinbringen? Alleine?«

»Ich bin nur eine alte Frau Reica, ich kann erst recht nichts tun. Und gegen Kälte gibt es keine Medizin. Außerdem kannst du dich wesentlich länger im inneren des Berges aufhalten als ich und alleine lassen können wir ihn ja auch schlecht.«

»Ist das dein ernst?«, unsicher warf Reica einen Blick zu dem Fremden. Er war zwar nicht sonderlich stark aber irgendwie müsste er ihn doch zum Berg bringen können, oder nicht?

»Du schaffst das schon, ich erkläre deinem Vater alles... und du kommst zurück wenn es möglich ist«, bejahte die Frau und fing auch schon an einige Sache für Reica in seine große Tasche zu stecken. Fiel es ihr wirklich so leicht ihren Enkel fortzuschicken? Selbst wenn es nur für kurz war.

»Na gut«, stimmte Reica schließlich zu und machte sich dann so schnell wie möglich auf den Weg zum Berg.

Das große Tier, das Reica zugegeben ziemlich Angst einflöste, folgte ihm sogar bis zu der steinernen Treppe die in den Berg führte.

Schließlich legte Reica den Fremden auf dem warmen Boden ab und ließ sich kraftlos ebenfalls dort nieder.

Erschöpft betrachtete er den Körper neben sich und begann sich zu fragen wo dieser Kerl herkam. Was wollte er hier? Wahrscheinlich nichts, aber wie war er hergekommen? Etwa geflogen, auf seinem seltsamen, geflügelten Tier?

 

 

Gerade als Reica wieder mal den Blick zu dem Fremden schweifen ließ bewegte dieser sich. Interessiert beobachtete der weißhaarige wie der Dunkelhaarige seine Augen öffnete und einige Sekunden lang schweigend an die felsigen Wände starrte. Dann erhob er sich etwas mühselig und entdeckte den Weißhaarigen.

Kurz war es ganz still, dann schluckte der Fremde hart und blinzele ein paar mal. »Himmel...wo bin ich?«, fragte er in der Hoffnung eine Antwort zu bekommen.

»Sicherlich nicht da wo du hinwolltest«, antwortete Reica leise und betrachtete den Fremden eingehend. Er sah interessant aus, irgendwie war er hübsch.

»Sondern?«

»Du bist auf Yukakor...«, ergänzte der weißhaarige, allerdings schien das dem Fremden nicht sonderlich zu helfen. »Wo kommst du her?«

»Ich gehöre dem Volk der Tsubay an... mein Name ist Eyshir«, antwortete der Dunkelhaarige unerwartet ehrlich und Reica lächelte aufmunternd.

»Ich bin Reica«, stellte er sich vor und hockte sich wieder neben Eyshir auf den Boden, »Tut dir irgendwas weh?«

»Was? Weh...? Nein, alles in Ordnung«, der gefragte schüttelte den Kopf und schob das wärmende Fell von seinem Körper. Plötzlich wirkte er etwas gehetzt.

»Aber Moment, wo ist Kapu?«

»Kapu?«, Reica zog eine Augenbraue in die Höhe, schlussfolgerte aber schnell dass es sich eigentlich nur um das treue Tier handeln konnte, dass ihm gefolgt war, »Meinst du das große Tier das bei dir war?«

Der Dunkelhaarige nickte und Reica winkte ab. »Er ist mir gefolgt, es scheint ihm gut zu gehen.«

»Himmel sei Dank«, murmelte Eyshir sichtlich erleichtert und seufzte, »Also hast du mich hergebracht?«

Reica nickte leicht, ergänzte jedoch wie es dazu gekommen war.

»Vielen Dank, trotzdem...«

Der Weißhaarige nickte wieder. »Aber sag... wo wolltest du hin? Und wie bist du hier gelandet?«

»Ich war unterwegs.. zurück nach Hause und bin dabei irgendwie vom Weg abgekommen und in einen Sturm geraten...und irgendwie scheinbar hier gelandet.«

»Naja bei dem Wetter Momentan wirst du wohl so schnell nicht hier wegkommen... tut mir leid.«

»Nicht weiter tragisch... ich wollte schon immer mal jemanden von einem anderen Stamm treffen...«

Reica schmunzelte, erging es ihm doch ähnlich. Er befürchtete ja beinahe doch nur zu träumen aber selbst wenn konnte er es ja ruhig auskosten.

»Yukakor also... ich dachte immer hier leben keine Menschen mehr...«

»Wie du siehst tun wir es.«

»Wir? Ich seh hier nur dich.«

»Im Dorf war es zu kalt für dich...du befindest dich gerade am einzigen warmen Ort der Insel.«

»Faszinierend...wirklich.«, Eyshir begann sich etwas umzusehen, betrachtete dabei mit Neugier die Pflanzen die nicht weit entfernt aus dem aufgewühlten Boden wuchsen.

»Und du kommst tatsächlich von einem fliegenden Stück Land?«

»So kann man es nennen, ja

 

 

 

 

So war es für den jungen Yukakori kein Problem seine Aufmerksamkeit nach wie vor den alten Büchern zu widmen die vor ihm lagen. Es lenkte ihn ab, sollte er doch eigentlich wie alle anderen Jungen in seinem Alter bei der Jagd behilflich sein. Aber Reica war anders, er war missraten, er war kein richtiger Yukakori.

In dem dichten Schnee draußen fing er stets an zu frieren obwohl er das eigentlich, wie alle anderen, nicht sollte. Außerdem war er schmächtig und nicht kräftig genug stundenlang durch den hohen Schnee zu stapfen. Er würde die anderen nur aufhalten, wohl möglich noch zurückbleiben, deswegen hatte sein Vater entschieden dass er einfach daheim bleiben sollte. Eine Entscheidung die Reica durchaus nachvollziehen konnte und es störte ihn nicht sonderlich. Er war lieber alleine und plagten sich mit seinen Gedanken herum als vor allen anderen, schwächlich wie er war, zu versagen.

Da seine Mutter, vor ihem Tod, zu den wenigen gelehrten der Yukakori gehört hatte, stapelten sich Unmengen von alten Büchern und Aufzeichnungen in ihrem Haus die Reica mit Leidenschaft verschlang.

Ihn faszinierten diese Alten Geschichten, die Erzählungen von anderen anderen Stämmen, diese die hoch in der Luft lebten und sich mit fliegenden Wesen durch die Wolken bewegen konnten. Oder diese die in den tiefen der Erde hausten und eine riesige Stadt erbaut hatten in der man sich wie in einem Labyrinth verlief wenn man seinen Weg nicht kannte.

Zu gern würde er all das mit eigenen Augen sehen, aus dieser endlosen Eiswüste fliehen und die Welt sehen. Allerdings würde das wohl für immer sein Traum bleiben denn selbst den Yukakori die stärker und robuster waren als alle anderen war es so gut wie unmöglich diese eingefrorene Insel zu verlassen.

Trotzdem las Reica die Bücher über die Dinge die diese Welt noch zu bieten hatte immer und immer wieder. Betrachtete die groben Zeichnungen von Blumen und Flüssen, stellte sich den Sternenhimmel vor der stets als atemberaubend beschrieben wurde.

Es war eine Art der Flucht. Reica musste sich immerhin damit abfinden dass er wohl den Rest seines Lebens damit verbringen würde untätig herumzusitzen. Er hatte keine Geschwister und würde denen auch sicher nicht auf die Nerven gehen wollen wenn er später nicht zurecht kam.

Die Yukakori pflegten zwar eine Enge Gemeinschaft aber er hatte nichts als Gegenleistung anzubieten. Er war vielleicht gebildet, aber damit würde er nicht weit kommen.

Seufzend klappte der Junge das gerade gelesene Buch zu und erhob sich. Sehnsüchtig stellte er sich an das schmale Fenster und starrte in die grauen Wolken. Selbst hier im Haus konnte er den kalten Wind spüren und im fröstelte leicht. Warum war er nur so anders?

Zugegeben hatte Reica sich an sein jetziges Leben gewöhnt und er konnte sich nicht vorstellen wie 'alle anderen' zu sein. Die meisten Jungen in seinem Alter waren etwas kleiner als er, aber umso breiter. Etwas dass dem weißhaarigen nicht unbedingt gefiel. Eigentlich mochte er sich so wie er war auch wenn er nicht richtig dazugehörte.

Gerade als Reica sich vom Fenster abgewandt hatte hörte er wie die Haustür aufgestoßen wurde. Sein Vater machte sich stets sofort bemerkbar.

Der weißhaarige kam sich das ein oder andere mal wie ein kleines Mädchen vor wenn er jedes mal aus seinem Zimmer lief wenn sein Vater nach Hause kam, aber das gehörte sich so in einer vernünftigen Familie.

»Reica«, grollte auch sofort die dunkle Stimme des Mannes durch das Haus und angesprochener verließ sein Zimmer.

»Vater«, grüßte er mit einem lächeln auf den Lippen und beobachtete diesen wie er sich den Schnee von den Klamotten und aus den Haaren schüttelte. »Wie war die Jagd?«

»Wir hatten kein Glück heute«,war die fast erwartete Antwort. Allerdings schien den Älteren das kein bisschen zu stören.

»Noch ist vorgesorgt, außerdem-«, er brach mitten im Satz ab, hatte er doch wieder etwas sagen wollen das seinen Sohn verletzten könnte. Er würde das wohl nie lernen.

Das war wiederum eine Sache die Reica nicht sonderlich störte, zumindest redete er sich das ein.

»Kann man nie genug üben, hm?«, beendete er also den Satz seines Vaters und setzte dabei seine unbekümmerte Miene auf. Er wollte seinem alten Herrn nicht noch mehr Sorgen bereiten.

»Hm«, kam trotz allem nur gebrummt zurück und Reica wand den Blick von seinem Vater ab der seine 'Jagdutensilien', wie er sie immer nannte, ordentlich dort abstellte wo sie hingehörten.

Der junge Yukakori ließ seinen Blick durch den Raum schweifen und blieb schließlich am Fenster hängen. Trotz der Dunkelheit leuchtete der Schnee weiß und ließ die Landschaft erkennen. Schneien tat es nicht mehr, aber die dichten Wolken hingen weiterhin über dem Land. Reica hatte noch nie gesehen was sich hinter ihnen verbarg.

Mitten in die Gedanken des weißhaarigen drängte sich etwas das nicht in die Landschaft aus endlosem weiß passte. Etwas dunkles fiel urplötzlich aus den Wolken und landete irgendwo im Schnee. Dieses etwas blieb als dunkler Fleck in der Schneebedeckten Landschaft liegen. Es war nicht weit entfernt gelandet.

Völlig perplex starrte Reica aus dem Fenster, fixierte den schwarzen Fleck der sich zu bewegen schien.

»Was...«, murmelte der Weißhaarige leise, wurde im nächsten Moment etwas unsanft angestoßen.

»Junge wo starrst du hin?«, brummte sein Vater und ließ seinen Blick über die Landschaft schweifen.

»Da... ist was aus den Wolken gefallen«, antwortete der Junge ehrlich und scheinbar hatte auch sein Vater entdeckt dass sich irgendwo im Schnee etwas befand das nicht da sein sollte.

»Heiliger, was ist das?«, fragte er sich laut und wand sich vom Fenster ab, bereit nachzusehen was das gewesen war.

 

 

Der der aus den Wolken fiel

Obwohl sein Vater ihm gesagt hatte er solle im Haus bleiben, konnte Reica seine Neugierde nicht zähmen und stapfte nun gemeinsam mit seinem Vater durch die Dunkelheit um herauszufinden was dort im Schnee gelandet war.

Der Fleck wurde größer je näher sie kamen und auch schien es sich deutlicher zu bewegen. Offensichtlich war es also etwas lebendiges. Etwas dass nun wesentlich größer war als die beiden Yukakori erwartet hatten.

Das Ungetüm hatte eine lange Spur im Schnee hinterlassen und schien etwas agressiv zu sein. Reica wich zurück und betrachtete das große Wesen mit einigem Abstand. Es sah aus wie aus seinen Büchern. Die ungenaue Zeichnung eines Wesens dass die Wolken durchqueren konnte kam diesem Vieh hier erstaunlich nah. Die Kälte schien ihm auch nicht sonderlich gut zu tun, es gab einen jämmerlichen Schrei von sich der Reica und sogar seinen Vater zusammenzucken ließ. Oder war es nicht die Kälte?

»Was ist das?«, fragte der Ältere ratlos in der Hoffnung sein belesener Sohn wüsste eine Antwort.

»Es fliegt... über den Wolken«, antwortete der Jüngere fasziniert und betrachtete das Wesen das nun eher Scheu den Schnee vor sich aufgrub.

Erst dann bemerkte Reica dass nicht nur dieses fliegende Wesen gelandet war, sondern noch etwas oder jemand anderes. So fremd schien ihm das was da bewusstlos im Schnee lag nicht.

»Vater da...liegt jemand im Schnee«, teilte Reica auch sogleich seine Beobachtung mit, »Der ist nicht von hier... wenn wir ihn liegen lassen erfriert er sicher!«

»Und was sollen wir tun? Nicht dass uns dieses... Vieh angreift!«, konterte der Vater des Weißhaarigen, wenig angetan von der Idee diesen Fremden zu retten.

»Sei nicht so ängstlich«, nuschelte Reicas leise und trat vorsichtig etwas näher an den bewusstlosen heran. Das große Tier schlug leicht mit seinen gigantischen Flügeln und wich zurück als wolle es dem weißhaarigen seine Erlaubnis geben.

Es machte nicht den Anschein als wolle es Angreifen. So nutze Reica die Chance und kam noch etwas näher, zog den Körper aus dem eingefallenen Schnee. Das geflügelte Wesen beobachtete ihn dabei, blieb aber ruhig. Mit etwas Mühe hievte der Yukakori den Körper hoch und zog ihn zurück.

»Du bist doch verrückt«, mahnte sein Vater ihn leise, nahm Reica aber schließlich die Mühe ab den bewusstlosen zum Haus zu tragen. Der geflügelte Begleiter folgte ihnen dabei. Scheinbar machte ihm die Kälte doch nicht so viel aus wie angenommen.

Einige Meter bevor sie das Haus erreichten blieb das geflügelte Tier jedoch stehen. Es zappelte etwas herum als wolle es sich damit warmhalten. Die beiden Yukakori kümmerten sich vorerst nicht weiter darum, allerdings zogen sich schon die ersten Neugierigen Blicke in ihre Richtung.

»Bring ihn in mein Zimmer, ich kümmere mich schon um ihn!«, schlug Reica vor und sein Vater stimmte zu. Sein Sohn war wohl der einzige hier im Dorf der sich wenigstens ein bisschen auskannte, deswegen überließ er ihm die Aufsicht nur zu gerne.

»Und was sollen wir jetzt mit ihm anstellen?«, brummte der ältere Yukakori und beobachtete seinen Sohn dabei wie er dem Fremden zwei Felle überwarf.

»Warten bis er aufwacht... er wird schon sagen was ihn herbringt.«

»Wenn du meinst...«, Reicas Vater war sich nicht sicher ob er sich darüber freuen sollte, dass sein Sohn sich so sehr für diesen Fremden interessierte oder ob ihm das eher Sorgen bereiten sollte. Vorerst allerdings ließ er das ganze auf sich beruhen. »Ich werde mal den anderen Bescheid sagen... mal hören was die davon halten.«

»Er wird uns schon nichts tun«, murrte Reica leise zurück obwohl sein Vater es nicht böse gemeint hatte. Sicher war es noch nicht vorgekommen dass einfach so jemand aus den Wolken fiel, aber sie mussten ja so oder so warten bis er aufwachte. Er würde schon sagen was passiert war, wozu also die Aufregung?

Der Ältere überhörte die freche Art seines Sohnes lieber und machte sich auf den Weg. Nicht dass er dem Fremden etwas böses wollte, aber er musste den anderen doch berichten was passiert war. Immerhin lebten sie in einer großen Gemeinschaft.

Reica hatte inzwischen allerdings ganz andere Gedanken im Kopf. Noch heute hatte er sich Sehnsüchtig gefragt was diese Welt noch zu bieten hatte und prompt viel jemand aus den Wolken... Jetzt musste er nur noch aufwachen, sicher hatte er spannende Geschichten zu erzählen. Hoffentlich konnte er eine Weile bleiben, dann wäre sein Leben wenigstens für eine kurze Zeit ein bisschen interessanter.

Der weißhaarige musterte den Fremden neugierig. Er hatte eine ganz andere Hautfarbe und seine Haare waren dunkler. Ansonsten unterschied er sich im Aussehen nicht sonderlich von ihm. Er war etwas kräftiger dürfte aber ungefähr so groß wie Reica selbst sein. Seine Augen waren geschlossen und die Lippen hatten sich leicht blau verfärbt. Ob es über den Wolken viel wärmer war als hier?

Es machte ganz den Anschein denn der Fremde hatte dünne Kleidung an und auch seine Haut fühlte sich angenehm warm an.

»Ich bin gespannt was du zu erzählen hast«, murmelte der junge Yukakori leise und strich leicht über die Wange des bewusstlosen, diese Wärme faszinierte ihn. Er hatte zwar viel gelesen über diese anderen Stämme, aber er hatte nie so etwas wie einen Namen gefunden. Die ganzen Aufzeichnungen waren eher ungenau. Er könnte selbst so viel herausfinden.

 

Reica saß noch Stunden neben dem Fremden, es war schon mitten in der Nacht und der Vater des Jungen hatte sich lange schlafen gelegt. Aber Reica konnte nicht schlafen. Er wollte dass dieser Fremde endlich aufwachte und ihm seine Geschichten erzählte. Er wollte wenigstens schon mal seinen Namen wissen bevor er sich schlafen legte.

Der Weißhaarige gähnte herzhaft und schloss für einen Moment die Augen, als er sie wieder öffnete regte sich etwas. Der Dunkelhaarige vor ihm gab einen gequälten Laut von sich und öffnete dann die Augen. Einige Sekunden lang starrte er regungslos an die Decke, dann setzte er sich ruckartig auf, ganz so als wäre im plötzlich eingefallen was passiert war.

Mit einem heiseren, »Was...?«, sah er sich im Raum um bis er schließlich Reica erblickte. Nun vollends verwirrt schwieg der Fremde und starrte seinen unbekannten Gegenüber einfach nur an.

»Endlich bist du aufgewacht«, kam schließlich von Reica. Mit irgendwas musste er ja ein Gespräch anfangen.

Der Fremde antwortete darauf allerdings erstmal gar nichts. Sicher war er schrecklich verwirrt.

»Sag... tut dir irgendwas weh? Du bist... einfach so aus den Wolken gefallen. Das muss doch irgendwie... wehgetan haben...?«, etwas besorgt musterte Reica den Fremden. Er hatte gar nicht darauf geachtet ob er irgendwo Verletzungen hatte.

»Uh... nein... nein alles in Ordnung«, kam schließlich doch die leise Antwort und der Dunkelhaarige räusperte sich, »Aus den Wolken gefallen sagst du, wo bin ich hier eigentlich?«

»Du bist auf Yukakor...«

»Yukakor«, wiederholte der Fremde leise und sagte eine Weile nichts mehr. Was ihn wohl herführte? Oder wollte er ganz woanders hin?

»Wie heißt du eigentlich?«, fragte Reica schließlich nach. Das interessierte ihn Momentan am meisten. »Mein Name ist Reica.«

»Eyshir... Eyshir mein Name.«, der Dunkelhaarige sprach eher leise und sah sich dabei prüfend im Raum um. Was er wohl gerade dachte?

»Eyshir also, mh? Sag wo kommst du her und vor allem wo wolltest du hin?«

»Ich gehöre dem Volk der Tsubay an und war auf dem Weg nach Kushi um dem Oberhaupt der Kushitsy einen wichtigen Brief zu überbringen...ich bin in einen Sturm geraten und hab die Orientierung verloren... an mehr erinnere ich mich nicht.«

»Dann bist du ziemlich weit vom Weg abgekommen. Kushi ist viel weiter westlich...«

Eyshir runzelte die Stirn, schien plötzlich aufgeschreckt. »Moment wo ist Kapu?«

»Kapu?«, verwirrt folgte Reica dem Blick des Dunkelhaarigen bis ihm einfiel dass er seinen geflügelten Begleiter meinen könnte.

»Meinst du das fliegende Wesen das bei dir war?«

Eyshir nickte heftig.

»Der steht vor dem Haus... es ist kalt aber er passt beim besten Willen nicht ins Haus.«

»Also geht es ihm gut?«

»Er machte nicht den Anschein als sei er verletzt... er ist mir gefolgt als ich dich hergebracht habe. Aber du solltest jetzt nicht aufstehen sondern dich erstmal richtig aufwärmen. Ich werde später noch mal nachsehen ob alles in Ordnung ist mit ihm«, antwortete Reica und hinderte den Reisenden daran aufzustehen. Zugegeben spürte er selbst durch das Fell die bittere Kälte die hier herrschte und das bereitete ihm ein zunehmend schlechtes Gefühl.

Eyshir gab also nach. »Gut... wenn du meinst.«

»Du bist also ein Tsubay?«, auch wenn es etwas unhöflich schien konnte Reica nichts dagegen tun. Er musste nachfragen er war zu fasziniert von der Tatsache dass tatsächlich jemand hier gelandet war der einem fremden Stamm angehörte. Der Dunkelhaarige nickte leicht.

»Also...kommst du tatsächlich von... über den Wolken? Da wo man die Sterne sehen kann?«

Eyshir schmunzelte etwas und musterte den neugierigen Yukakori. »Du scheinst ja richtig fasziniert davon zu sein, hm?«

»Ich lese viel«, war die Antwort des Weißhaarigen und er erwiderte den Blick des anderen. Wie konnten sie so verschieden sein und das wo sie doch auf der selben Welt lebten?

»Allerdings hätte ich nie gedacht jemals jemanden zu Gesicht zu bekommen der nicht von hier kommt.«

»Gibt es viele von euch?«

»Nicht wirklich... das meiste auf dieser Insel ist Gebirge und nicht bewohnbar auch weil der Schnee hier so gut wie nie aufhört zu fallen. Wir haben uns hier vor Jahrhunderten angesiedelt für eine große Bevölkerung reicht der Platz hier allerdings nicht, außerdem gibt es auch nicht sonderlich viel zu Essen.«

»Ist das dein Haus hier?«, war die nächste Frage des Dunkelhaarigen der ebenso neugierig zu sein schien wie Reica.

»Ich lebe mit meinem Vater hier aber... die sind gerade auf der Jagd. Ich weiß nicht genau wann er zurück kommt...«, der weißhaarige warf einen Blick zu dem kleinen Fenster. Draußen war es inzwischen stockfinster aber durch den hellen Schnee war die Landschaft noch gut erkennbar.

»Die?«

»Die Männer, die die für ihre Familien zu sorgen haben.«

Eyshir nickte leicht und musterte seinen Retter noch eingehender, berührte schließlich vorsichtig den Arm des anderen.

»Du bist...total kalt«, stellte er fest. Eyshir selbst hatte viel gelesen auch über andere Stämme aber dieser Kerl vor ihm war so ganz anders als ihn die Bücher beschrieben. Die Merkmale stimmten zwar aber etwas an ihm war so wie der Dunkelhaarige es nicht erwartet hätte.

»Du bist total warm«, gab Reica zurück als er die wärmenden Finger auf seiner Haut spürte und schmunzelte dabei leicht. Dieser Typ schien ihm ein wenig ähnlich zu sein.

 

 

Mirror 

(dazu kommt im Anschluss was ^^) 

 

 

 

Mirror

 

Ein Spiegel.

Ein simpler Gegenstand, etwas das jeder kennt, wahrscheinlich sogar in seinem Schlafzimmer hängen hat. Im Bad wohl am beliebtesten.

Aber was ist ein Spiegel eigentlich?

Ein nützlicher Gegenstand, sicher. Man kann darin prima seine eigene Schönheit betrachten, beim schminken, stylen und rasieren hineinsehen damit auch ja nichts schief geht.

Man muss sich selbst betrachten um abzuwägen ob man sich so der Öffentlichkeit präsentieren kann. Das war schon immer so.

Die ersten Menschen spiegelten sich im Wasser des naheliegenden Flusses, eines Sees vielleicht sogar dem des Meeres. Und die Selbstverliebtheit des Menschen setzte sich seitdem fort. Lange bevor das Glas entdeckt wurde, stellten Menschen reflektierende Oberflächen aus Metall her. Polierte Scheiben aus Kupfer oder Bronze.

Würden wir uns heute mit solch 'primitiven' Arten eines Spiegels abgeben müssen, wäre das sicherlich ein Schock. Aber letzten Endes wären wir doch froh wenigstens etwas zu haben in dem wir uns betrachten können.

Heutzutage gibt es viele reflektierende Oberflächen, man muss sich nur einmal im eigenen Zimmer umsehen und man wird feststellen, dass man sich in annähernd jedem zweiten Gegenstand betrachten kann.

Die Hülle einer CD oder eines Spiels im richtigen Licht. die Rückseite einer CD, ein Lineal, ein Bilderrahmen, die kleine Figur aus glänzendem Kunststoff. Auch der Bildschirm des Handys, sogar der Computerbildschirm. Es scheint fast so als könnte man überhaupt nicht darauf verzichten sich selbst zu betrachten.

Es gibt nur wenige Menschen die an einem Spiegel, der sich doch so freiwillig und ohne Gegenwehr zur Überprüfung des aussehend anbietet, vorbei laufen ohne auch nur kurz hineinzusehen.

Aber ich, bin einer dieser Menschen.

Nicht weil ich unzufrieden mit mir bin. Nicht weil ich mich hässlich finde. Nicht weil ich mich [style type="bold"]nicht[/style] sehen [style type="bold"]will,[/style]

sondern weil ich mich [style type="bold"]nicht[/style] sehen [style type="bold"]kann.[/style]

Bevor ihr jetzt denkt 'Nicht schon wieder so eine alberne Geschichte eines Vampirs' will ich euch das kurz erklären, denn es geht nicht um Vampire oder dergleichen.

Es ist ja nicht so als würde ich in den Spiegel schauen und nichts sehen. Ich sehe etwas. Aber das bin nicht ich.

Ich sehe nicht [style type="italic"]mich.[/style]

Ich sehe [style type="italic"]ihn.[/style]

Früher, da habe ich ihn gemocht. Er war nett, fast wie ein Freund. Aber jetzt ist er nicht mehr nett, er ist böse. Zu mir, er lässt mich Dinge tun ohne dass ich etwas dagegen tun kann. Ohne dass ich es wirklich mitbekomme.

Er ist wie das Spiegelbild vor dem sich jeder Superheld fürchtet, mein anderes Ich, meine dunkle Seite, mein Erzfeind, das böse in Person. Aber natürlich glaubt mir das niemand.

 

Hoho Hi :D xD

also zu der Story hab ich einiges zu sagen, sie wird nicht sonderlich lang sein ^^

außerdem ist es super wichtig hier zu wissen, dass ich diese Story aus einem vielleicht etwas gewöhnungsbedürftigen Blickwinkel – wenn man das so nennen kann – schreibe.

Ich bin zwar der Erzähler, beschränke mich aber meistens darauf die Gefühle und Gedanken des Protagonisten aufzuzeigen. Ich erzähle also [style type="bold"]nicht[/style] wie ein außenstehender der die Sache beobachtet sagt was die Person denkt oder meint zu sehen aber gleichzeitig berichtigt was wirklich ist.

Ich bin quasi dir Person selbst die ihre erlebnisse aufschreibt, ich denke das würde es treffend beschreiben :P

Ich hoffe das versteht man so xD

 

 

Split

 

Unaufhaltsam fielen die unzählbaren Wassertropfen gen Boden, stellten der Kreislauf des Lebens sicher. Die grauen Wolken hingen schon seit Stunden über der Stadt und der damit verbundene anhaltende Regen hatte Unmengen von Pfützen auf die Straßen und Wege gezaubert.

Erde war zu Matsch geworden, der Rasen zu einer gefährlich rutschigen Fläche die alte Leute vorerst besser nicht betreten sollten.

Die feuchte Luft vermischte sich mit der, die die wallende Hitze der letzten Wochen zurück gelassen hatte. Ein unverwechselbarer Geruch zog sich durch jede Straße. Aber es war fast niemand unterwegs der diesen Geruch wahrnehmen, dieses kleine Wunder der Natur hätte genießen können.

Nur eine einzige Person stapfte gerade durch die unübersichtliche Gegend, durch die kleinen Straßen und engen Gassen hindurch. Ein Junge dessen kurzes Haar beinahe lästig an seinem Kopf klebte. Die Kleidung war nass und sah schwer aus, die großen Schritte erzeugten platschende Geräusche in den unzähligen Pfützen.

Er war nur einige Stunden lang weg gewesen und da die brütende Hitze vom Mittag nicht ansatzweise hätte annehmen lassen können, dass noch Regen fallen würde hatte der Junge natürlich keinen Schirm dabei. Schlecht für ihn.

Mies gelaunt und müde fiel es dem Jungen eher schwer mit schnellen Schritten auf sein Ziel zuzulaufen. Eigentlich wollte er nur nach Hause, aus den nassen Klamotten raus und sich ins Bett legen. Die Luft war kühler vielleicht war es mal wieder eine etwas angenehmere Nacht. Allerdings fiel ihm nicht wirklich ein Grund ein warum er hätte schneller laufen sollen, immerhin lief ihm sein Bett nicht weg, der Regen – durch den sich die Luft angenehm abkühlte – würde wahrscheinlich noch die ganze Nacht anhalten und nasser als klitschnass konnte er ja schließlich auch nicht mehr werden.

 

Trotz allem kam bald das Ziel in Sicht, ein kleines, altes Mehrfamilienhaus. Vier Familien fanden Platz in dem nicht unbedingt geräumigen Gebäude. Die des Jungen war eine davon. Er lebte mit seinen Eltern im zweiten Stock in einer kleinen Wohnung und störte sich grundsätzlich nicht sonderlich daran.

Allerdings hätte er, wenn der blöde Regen nicht wäre, heute sicher mal wieder kehrt gemacht, wäre die Treppen runter gelaufen und hätte noch einen ausgiebigen Spaziergang gemacht. Denn dass der Streit den seine Eltern gerade hatten mal wieder bis auf den Flur zu hören war, störte den Jungen.

Der heftige Regen und die Tatsache, dass der Junge trotz der relativ warmen Temperaturen langsam anfing in den nassen Klamotten zu frieren, bewegten ihn schließlich doch dazu den Schlüssel in das Türschloss zu schieben und die kleine Wohnung zu betreten.

Rasch, ohne das Gebrüll dass aus dem Wohnzimmer kam großartig zu beachten, betrat der Junge das Badezimmer und zog sich die nassen Klamotten vom Körper. Unordentlich landeten sie auf einem Haufen. Seine Haut war kühl und dies war eigentlich eine Willkommene Abwechslung zu den letzten Tagen – lag doch sonst immer ein ekliger Schweißfilm auf seiner Haut.

Trotzdem drehte der Junge die Temperatur der Dusche etwas wärmer als sonst und stellte sich schließlich über den angenehm wärmenden Wasserstrahl. Es tat gut das Wasser mal wieder in einer solch angenehmen Weise zu spüren, anstatt es unangenehmer Weise auf seinen Körper prasseln zu lassen in der Hoffnung etwas Abkühlung zu erfahren.

Dementsprechend doch recht langsam landete das Duschgel auf der noch kühlen Haut und das Shampoo in den schon nassen Haaren.

Al der Junge schließlich aus der Dusche stieg und sich das Handtuch um die Hüften wickelte fühlte er sich gleich viel besser. Seine miese Laune war ein paar Stufen aufwärts geklettert und auch die zehrende Müdigkeit hatte etwas nachgelassen. Das kurze Hochgefühl wurde jedoch schnell Unterbrochen als der Junge die donnernde Stimme seiner Mutter hörte, kurz darauf die seines Vaters und dann ging, wie so oft, etwas zu Bruch.

Der Junge seufzte laut und stellte sich vor den beschlagenen Spiegel. Er zögerte leicht, befreite die reflektierende Oberfläche aber schließlich doch von dem wässrigem Film um kurz darauf ein Spiegelbild vor den Augen zu haben. Ein Spiegelbild, nicht seines.

Dieser Junge im Spiegel sah vielleicht aus wie er, mit denselben strubbeligen, zurzeit nassen, grünen Haaren, dieselben trüben Augen und dem eher schmalen Körper, aber er war anders. Seine Haut war dunkler, stand fast im harten Gegensatz zu der nahezu weißen Haut des Jungen vor dem Spiegel. Und noch etwas war anders. Ein Spiegelbild zeigte normalerweise das was man selbst tat, aber hier war das ein wenig anders.

Der Junge hatte aufgehört, oder besser gesagt erst gar nie damit angefangen darüber nachzudenken warum das so war. Den kleinen Gedanken, dass das alles nur Einbildung war hatte der Junge auch längst beiseite geschoben. Er bildete sich das nicht ein, er war nicht verrückt. Stattdessen nahm er es hin und zog seinen Nutzen daraus. Meist wenn es ihm schlecht ging, so wie jetzt.

»Sie streiten schon wieder...« , murmelte der Grünhaarige seinem Spiegelbild leise zu und erntete ein Nicken.

»Ich hasse das...«, seufzte der Junge weiter und diesmal war eine deutliche Bewegung im Spiegel zu erkennen, allerdings bewegte sich der Grünhaarige der davorstand kein bisschen.

»Sie streiten doch ständig«, kam im selben Atemzug die Antwort mit einer Stimme die um einiges tiefer und rauer war als die des Jungen der vor dem Spiegel stand.

»Ich weiß«, erneut seufzte der Grünhaarige vor dem Spiegel und betrachtete den Jungen hinter dem Glas der ihm so verdammt ähnlich sah. Wann hatte er ihn das erste mal gesehen, wahrgenommen dass sein Spiegelbild nicht das zeigte, was es sollte?

Dieser Tag lag schon einige Jahre zurück. Er war damals gerade 8 Jahre alt gewesen. Während eines heftigen Streits den seine Eltern geführt hatten, war der Grünhaarige ins Badezimmer geflüchtet. Dort hatte er sich gefühlte 24 Stunden die Augen aus dem Kopf geweint und als er sich endlich beruhigt hatte war er auf einmal da gewesen. Es war nur ein kurzer Blick in den Spiegel gewesen der dem jungen klar gemacht hatte, dass mit seinem Spiegelbild etwas nicht stimmte.

Zuerst hatte er den Unterschied nicht recht erkennen können, besah sich das Spiegelbild also genauer. Er hob die Hand und legte sie auf das kühle Glas, wollte die seines Spiegelbildes berühren aber seine Hand blieb unten.

Geschockt hatte der 8-jährige die Hand zurück gezogen und sich die Augen gerieben. Sicher hatte er sich das eingebildet, sein Blick war durch die geflossenen Tränen noch verschwommen. Als er die Geste wiederholte musste er allerdings feststellen, dass das ganze keine Einbildung gewesen war. Danach war er aus dem Badezimmer geflüchtet.

Sinnlos denn seit diesem Tag tauchte immer wieder die Person im Spiegel auf bis sie schließlich gar nicht mehr verschwand. Es hatte ein ganzes Jahr gedauert bis der inzwischen Grünhaarige paranoid genug geworden war um seinem Spiegelbild eine Frage zu stellen. Die Frage in der Hoffnung eine Antwort zu erhalten. Tatsächlich hatte er sie bekommen.

»Wer bist du?«, war die Frage gewesen.

»Ich bin du, aber du bist nicht ich«, war die Antwort gewesen, eine Antwort die der Grünhaarige bis heute nicht recht verstehen konnte.

Inzwischen hatte er seinem Spiegelbild allerdings einen Namen gegeben. Er betrachtete ihn als etwas wie einen Freund und Freunde verdienten einen Namen. Eher unkreativ hatte er ihn Kagami* getauft, aber spontan war ihm das als sehr passend erschienen.

 

Der Grünhaarige schüttelte den Kopf als es an der Badezimmertür klopfte und wand den Blick vom Spiegel ab.

»Was?«, drang rau durch den gefliesten Raum und der Grünhaarige wand den Blick kurz wieder zum Spiegel, hatte [style type="italic"]er[/style] doch gerade für ihn gesprochen. Schnell trat er aus dem 'Sichtfeld' des Spiegels und nahm ein verunsichertes »Zetsu?« wahr.

Seine Mutter schien sich, irrsinniger Weise, nicht sicher zu sein ob ihr Sohn im Badezimmer war, klang die Stimme doch so fremd.

Der Grünhaarige konnte sich ein kurzes, leichtes Grinsen nicht verkneifen schüttelte dann allerdings den Kopf und öffnete die Tür.
»Was?«, kam erneut, diesmal über seine Lippen und er betrachtete die vor ihm stehende Frau. Sie war etwas kleiner als er und musste zu ihrem Sohn aufsehen. Etwas sagen tat sie allerdings nicht mehr. Sie musterte Zetsu nur kurz und verschwand dann im Badezimmer. Der Grünhaarige schnaubte leise auf und verzog sich in sein Zimmer.

 

Mehr laut als leise fiel die alte Tür ins Schloss und Zetsu drehte den klobigen Schlüssel der im Schloss steckte nach rechts, konnte sich somit der Gefahr entziehen dass jemand ungebeten ins Zimmer kam und ihn störte.

Insgeheim wusste er, dass sowohl seine Mutter als auch sein Vater einen Scheißdreck darum gaben ob er zu Hause war. Folglich würde ihn auch niemand stören, aber der Grünhaarige klammerte sich mit dieser Angewohnheit fast verzweifelt an den Wunsch dass sich das irgendwann ändern würde. Er konnte sich ja wenigstens einreden, dass seine Eltern sich um ihn sorgten.

»Warum schließt du ab? Es kommt doch sowieso keiner«, die dunkle Stimme ließ Zetsu heftig zusammenzucken und etwas hektisch sah er sich um, bemerkte dass er direkt vor seinem Spiegel stand. Aus diesem heraus grinste ihn beinahe herausfordern sein, doch so fremdes, Spiegelbild an. Vielleicht war es gar nicht mal schlecht, dass Kagami den Grünhaarigen daran erinnerte dass sein Leben nicht so war wie er es gerne hätte. Es verletzte ihn vielleicht, aber bekanntlich heilte Zeit ja alle Wunden und eine Wunde die man nicht sehen wollte konnte auch nicht heilen.

»Egal«, antwortete der Grünhaarige schließlich trotzdem und zog sich etwas über, hockte sich dann auf den Boden vor seinem Spiegel. Eingehend betrachtete er sein Spiegelbild, auf seinen Lippen lag ein dämliches Grinsen.

 

»Du solltest ihr das alles irgendwann zurückzahlen. Nicht nur ihr auch deinem Vater. Anstatt hier rumzusitzen und zu heulen«, das waren nicht die aufbauenden Worte die Zetsu sonst von seinem Spiegelbild kannte. Kagami schien zwar kein großartiges Feingefühl zu haben, schaffte es aber dennoch immer wieder Zetsu mit seinen stumpfen Bemerkungen aus dem Strudel des Selbstmitleids zu retten und ihn zurück ins reale Leben zu führen. Es war tröstend. Aber heute schien er anders zu sein, wütend.

»Wie kommst du darauf?«, traute der Grünhaarige sich leise zu fragen und starrte in die stumpfen Augen seines Gegenübers.

»Ich wette das würde dir guttun. Sie tun dir weh, also tu ihnen weh«

Zetsu runzelte die Stirn, starrte einige Sekunden lang auf den Spiegel bis er sich schließlich erhob um sein Spiegelbild loszuwerden. Was redete er da nur?

[style type="italic"]Das würde dir guttun.[/style] Wo sollte ihm das guttun? Würde das irgendwas besser machen? Der Grünhaarige ließ sich müde auf sein Bett sinken und betrachtete einige Minuten lang die graue Decke, schloss dann die Augen. [style type="italic"]Rache.[/style]Für das was sie ihm all die Jahre angetan hatten, für all die Streits, für die Liebe die er nicht bekommen hatte. [style type="italic"]Rache.[/style] Dafür dass er hatte herhalten müssen, wenn sein Vater wieder zu viel Wut gehabt hatte. [style type="italic"]Rache.[/style]Er musste keine Rache nehmen. Oder doch?

 

 

Miteinem herzhaften Gähnen erhob Zetsu sich aus seiner liegenden Position und streckte seine müden Glieder.

Er war müde, so unendlich müde und das obwohl er eigentlich ausgeschlafen hatte. Nicht dass Wochenende wäre oder etwas in der Richtung, der Grünhaarige hatte es nur mal wieder nicht für nötig empfunden aufzustehen um in der Schule aufzukreuzen.

Er ging weniger als unregelmäßig zur Schule, das brachte ihm so oder so nichts. Seine Eltern hatten das Geld für die Bücher nicht bezahlt, geschweige denn welche gekauft und so würde der Junge sowieso nur blöd rumsitzen. Also entschied er sich fast täglich dafür einfach nicht in der Schule aufzukreuzen.

Seiner Mutter war das Scheiß egal, mit seinem Vater bekam der Grünhaarige deswegen aber öfters mal Stress.

Umso mehr war zu hoffen dass der Miesepeter heute Morgen nicht da war. Die Anschuldigungen und Beleidigungen konnte der Grünhaarige jetzt absolut nicht gebrauchen. Er brauchte etwas Ruhe, musste mal wieder einen klaren Kopf bekommen.

 

 

 

*Kagami (Hiragana: かがみ ) heißt hier Spiegel ^^ Ursprünglich wollte ich die beiden ze () und tsu () nennen weil sich Zetsus Name in diese beiden Silben aufteilt (nein nicht wie viele gerne schreiben zet und su die Silbe zet gibt es nämlich nicht ~.~) ja allerdings fand ich das dann doch n bisschen seltsam [wer nennt sein Kind schon ze? oO] außerdem fand ich das so viel passender xD

 

 

 

 

Das waaars! :D

ja und ja :'D

Mirror tut mir am meisten im Herzen weh dass ichs nich weiter schreiben kann weil ichs nich richtig hinbekomm

ich schrieb da seit letztem Sommer dran und ihr seht es wird nix

ich hab hundert mal neu angefangen

ich hatte das als kleines sehr kurze FF geplant aber das erwähn ich sogar im Dokument :'D

is leider nie was geworden obwohl ich die Idee an sich irgendwie cool fand

Ich kam durch Filme drauf : Das geheime Fenster, Mirror und noch irgendeiner aber ich weiß den Titel nich mehr

ja naja das ganze wird wohl au nix mehr :'D

aber eig hat die Idee mich sehr gepackt also vielleiiiicht schreib ichs iwann doch noch mal naja wird man sehn xDD

 

 

Übrigens musste ich das in 2 Teile aufteilen weil Overblog mir gesagt hat mein Artikel sei zu lang o.o

und ich nur so WHAAAAAAAT?

Das hatte ich ja noch nie lol :'D

 

Jedenfalls ja wars das auch dann glaub ich

 

Ich hoffe alels klappt und blah was ich schon die ganze Zeit laber xD

lest meine FF's wenn ihr mich vermisst ;) *lol

 

Ich werd meinen Blog vermissen <3

Er ist fast wie n Tagebuch xD und ich find er sieht nice aus :3

aber naaaajaaa

ich sollte vielleicht schlafen gehen falls ich schlafen kann wääh x.x

Also naja biiiiiiiis hoffentlich bald :)

 

Und noch die Musik der Stunde: 

( die ich bei einem Artikel vergessen hab und letzte mal nachgetragen hab xDD) 

 

 


 

 

 

 x 3 ! :D Yeah heut alles extra Laarge! :'D

 

 

 

-Muh<3

mit extra viel Liebe ;)

 

P.S:  Ich hab Popcorn :3  

http://fc09.deviantart.net/fs44/f/2009/121/4/7/Cute_Popcorn_by_A_Little_Kitty.png 

 

von someone-in-my-head
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Tuesday, 8. may 2012 2 08 /05 /Mai /2012 01:19

Sou Freunde,

heute ist Dienstag. Es ist zwar noch früüüüüüüüüüh am Morgen aber ganz ehrlich? Ich bin echt nervös x:

Ich will auch gar nich zu viel drüber nachdenken und hoffe nur dass alles klappt und ich baldmöglichst mit weniger Problemen wiederkommen kann! :)

 

Ich versuch mich wenns mir möglich ist am Ball zu bleiben und mich ab und zu zu melden aber mal sehen wie das läuft.

Ich hab schon gepackt und bin grad in der Phase in der ich mich darüber aufreg dass man fertigmachen noch Sachen braucht die man noch nich einpacken kann.

ich hab immer Schiss dass ich was vergess! :D

 

Naja wird schon, hoff ich. *tief durchatme*

 

Tja aber ich will nich dass der Blog nur daraus besteht :D

Also ehmn was is so passiert.

ich hab heut erneut The Avengers gesehn, omf ich liiiiiiiiiiiiiiebe diesen Film! Er ist so was von EPIC EPIC EPIC EPIC! :D <33

Und Loki *sabber* :D

 

Tja und mit Loki mal zu nem kleinen Thema

darüber schreib ich auch grad mit dem und zwar dass die bösen einfach immer die coolen sind :'D

 

ich lieb sie immer viel mehr als die Helden o.o

Sie sind immer total wahnsinnig, skrupellos und intelligent und man ich liebe das.

Außerdem sehn sie immer so gut aus... also meistens ;)

Und ich kann mich einfach viel besser mit ihnen identifizieren :o

Auch so was Gefühle, EIgenschaften und Erlebnisse angeht.

ich weiß au nich das is einfach so :3

 

Die Helden sind mir immer zu... Mainstream und so Sunnyboy mäßig xD

auf jeden Fall oft.

Naja zugegeben Thor is ziemlich cool aber ich steh auf dieses... ehmn ja dieses Zeug dass so n bisschen in die Vergangenheit geht mit mit Magie etc. :'D

Und Ironman is epic xD oder wie schriebt man das? IronMan? ka :D:D

auf jeden Fall mag ich den :33

ich muss es unbedingt nachholen die Filme zu gucken o.o Aber das erwähnte ich glaub ich bereits xD

tja aber so ist das halt u.u

Ich glaub die erste böse person die ich mochte war Vegeta aber der wurd dann ja gut~ aber dann kamem cell und boo und freezer und die warn alle irgendwie cool :'D

irgendwie hat für mich voll viel mit Dragonball angefangen o.o bzw Dragonball Z

ich muss das echt mal wieder gucken, man das hat so viel meiner Kindheit ausgemacht :o

das is wie wenn ich an Zelda und Banjo und so denk, diese ganzen Dinge die man als Kind getan hat und mit denen man aufgewachsen is...

man ich werd sentimental :D :D

aber egal das is jetzt mal n etwas anderer Blogeintrag u.u

ich muss mich ablenken und will bisschen was länger schreiben weil ka...

ich mich ne Weile von all dem trennen muss was mir jetzt schon irgendwie wehtut x.x

 

Ich werd das alles so vermissen :o

Weil dieses FF lesen und schreiben (auch wenn dabei momentan nix rumkommt) is mir doch sehr wichtig und ich beiß mir immer in den hintern dass es nich so klappt... aber das wird ja dann hoffentlich besser :)

puh ja was kann ich euch noch erzääählöön :o

 

 genau alle meine treuen Blogleser dürfen jetzt lesään

und zwar ALLES was ich in letzter Zeit angefangen hab zu schreiben woran ich arbeite, gearbeitet hab

vieles is... eher abgebrochen nach hinten verschoben oder / und scheiße ka :D

aber ihr dürft ALLES lesen :)

 

Hab grad das Bedürfnis dazu xDD

Also Vorhang auf ;)

 

 

Unsterblich

(geplant Saso/Dei RLOneshot)

 

 

»Entweder man lebt, oder hört auf zu existieren!«

 

Nervös knetete Deidara seine Hände und starrte dabei in die endlose Wüste die sich am Horizont auftat. Die Sonne schien unermüdlich vom wolkenfreien Himmel und erhitzte die Luft auf stolze 33°C. Es war schon September aber hier in Ägypten hatte das Klima seine eigenen Regeln. Deidara störte sich nicht daran, es war nicht wärmer als ein Sommer in seiner Heimat. Sorgen bereitete ihm etwas ganz anderes.

Deidara hatte gerade vor ein paar Monaten sein Ägyptologie Studium absolviert und nun war er schon in Gizeh. Einer seiner Professoren hatte eine der letzten Arbeiten des Blonden an einen erfolgreichen Ägyptologen weitergeleitet und der war schlichtweg begeistert gewesen. Zumindest so etwas in der Art. Er hatte Deidara angeboten an einer noch relativ jungen Forschungsreise teilzunehmen. Zwar war er der letzte der dazustoßen würde, aber das störte ihn nicht sonderlich. Er war auf dem laufenden gehalten worden und bis jetzt war noch nichts spektakuläres passiert das er verpasst hatte.

Aber jetzt war er schrecklich nervös. Er hatte so viel gelesen und gelernt aber er war kurz davor das erste mal in seinem Leben die Wunder der Ägypter mit eigenen Augen zu sehen. Wer weiß, vielleicht gehörte er sogar bald zu einer Truppe die etwas neues entdeckt hatten. Trotzdem machte er sich Sorgen, er hatte das alles bis jetzt ja nur in Büchern gesehen und darüber gelesen. Was wenn er sich viel zu blöd anstellte? Er war noch so jung und all die anderen im Team waren um einiges Älter und somit auch erfahrener.

Das was schon vor so vielen Jahren Deidaras Begeisterung geweckt hatte,vertrieb ihm diese Gedanken allerdings für eine Weile. Das was ihn dazu getrieben hatte so hart zu arbeiten lag nun endlich unmittelbar vor ihm. Etwas das schon vor Jahrtausenden die Menschen faszinierte, etwas das schon damals als Meilenstein in die Geschichte eingegangen war. Eines der sieben Weltwunder der Antike. Die Pyramiden von Gizeh.

Gefesselt starrte der junge Mann auf die Shilouette die sich ihm bot, hatte er nicht immer davon geträumt eines Tages vor diesen Kolossalen Bauten zu stehen? Und jetzt war er kurz davor.

 

 

»Hey du bist Deidara, hab ich recht?«, unerwartet schlug jemand gegen Deidaras Schulter und der Blondschopf taumelte kurz. Er fing sich jedoch schnell wieder und heftete seinen Blick an die bernsteinfarbenen Augen die ihn freundlich anstrahlten. Die junge Frau vor ihm kam ihm bekannt vor.

»Ähm ja«, antwortete Deidara schließlich und ließ sich die Hand schütteln.

Die junge Frau lächelte erneut und schob sich den Pony aus den Augen. Ihre blauen Haare wirkten eher ungewöhnlich und passten nicht sonderlich gut zu ihren Klamotten. Aber das war ja auch nicht wichtig.

»Ich bin Konan und soll dich hier abholen. Hattest du eine gute Reise?«, fuhr sie fort und Deidara nickte, folgte ihr zum Auto.

»Sie war lang... ein bisschen anstrengend, hm«, murmelte er und gähnte unabsichtlich.

Konan nickte und verfrachtete Deidara und das wenige Gepäck dass er bei sich hatte in ihrem Wüstentauglichen Fahrzeug.

»Die Fahrt dauert ein bisschen. Du kannst ruhig schlafen bis wir da sind.«

Deidara wollte nicht unhöflich sein und verneinte vorerst, allerdings konnte er sich bei der langen, eintönigen Fahrt nicht lange wach halten.

Kurz bevor sie ihr Ziel erreichten wurde er allerdings wach. Etwas verwirrt streckte er sich in dem knartschenden Sitz und wand den Blick zu Konan die konzentriert auf die endlose Wüstenlandschaft starrte.

»Gut geschlafen?«, neckte sie den Blonden freundlich und schmunzelte.

Deidara gähnte und setzte sich wieder aufrecht hin und antwortete mit einem »Ja«.

»Wir sind bald da«, verkündete die freundliche Blauhaarige auch schon und schlagartig rutschte Deidara das Herz in die Hose. Plötzlich war er wieder fürchterlich nervös.

»Aufgeregt?«

»Ist ja nicht gerade unverständlich, oder?«

Konan lachte leise. »Nein, ich weiß noch als ich das erste mal los bin.Alles was nur schief gehen konnte ging schief, aber inzwischen bin ich ganz gut dabei. Du brauchst dir auch keine Sorgen zu machen, wir sind alle nett.«

»Himmel sei dank, hm«, Deidara schmunzelte und erntete ein amüsiertes Kopfnicken seitens Konan, dann kam auch schon das Lager in Sicht.

Es war im Grunde so wie Deidara sich das Lager eines Forschungsteams vorgestellt hatte. Es gab einige Zelte die dem Team als Schlafplatz dienten, einige Wagen auf denen Equipment und Verpflegung transportiert wurde (die selbstverständlich auch dazu dienten die Truppe sicher in und wieder aus der Wüste zu bringen), und ein bis zwei Zelte die als vorübergehende Lagerungsstätte und als Unterstand am Tage dienten. Das technische Equipment war in einem extra dafür vorgesehenen, kleinen Transporter untergebracht und auch nur dort nutzbar. Es war dort sowohl vor Wind, Sand und Sonne als auch vor ungebetenen Gästen sicher.

In unmittelbarer Nähe des Lagers waren die Stellen zu sehen an denen Momentan Ausgrabungen vorgenommen wurden, oder besser gesagt an denen gesucht wurde. Gefunden hatten sie bis jetzt ja noch nichts.Aber vielleicht ja bald.

 

 

 

(weiß nich was es werden sollte xD langeweile ^^)

 

 

Und wenn die Dämmerung naht, färbt sich der Himmel Blutrot.

 

Eine dicke Schicht aus flockigem Schnee lag auf der Ausgekühlten Erde. Die Wolken hatten sich verzogen und das grelle Licht der Sonne ließ die Eiskristalle magisch funkeln.

Die Welt wirkte friedlich, rein, als hätte nichts und niemand diesen Frieden stören können. Aber wann war es schon jemals friedlich auf der Welt?

Durch den frischen kalten Schnee zogen sich über Kilometer Fußspuren. Fußspuren zweier Leute die soeben den andächtigen Frieden des Winters gebrochen hatten. Die glitzernden Eiskristalle färbten sich Rot und schmolzen unter der warmen Flüssigkeit langsam gen Boden. Nicht weit entfernt zeichneten sich deutliche Spuren eines Kampfes ab. Der Schnee war platt getreten, aufgewühlt und schmutzig. Die drei leblosen Körper die der Kampf zurückgelassen hatte waren jedoch schon beseitigt worden und die zwei Übeltäter zogen längst weiter.

In der friedlich wirkenden Landschaft fielen sie allerdings mehr als auf. Ihre schwarzen Mäntel hoben sich extrem vom kühlen Weiß des Schnees ab und sie schienen auch keinen Wert darauf zu legen etwas daran zu ändern.

 

»Denkst du nicht, wir hätten ein bisschen besser.. 'aufräumen' sollen, hm?«, murmelte der Blondschopf des Duos schließlich und sah kurz über die Schulter nach hinten.

»Dazu seh ich keinen Grund. Man wird das verschwinden der drei so oder so mit uns in Verbindung bringen. Aber bis das bemerkt wurde sind wir längst weg.«

»Wenn du meinst«, Deidara zuckte nur leicht mit den Achseln und wand den Blick wieder nach vorne, zog dabei den Mantel etwas enger um seinen Körper. Es war wirklich verdammt kalt geworden.

 

 

 

 

hurtgjitgrbiornojpmntgojknrg ojüngrt

rage dokument-namengebung weils nich so werden wollte wie ichs mir vorgestellt hab xD

(geplant Oneshot sollte erst > Pein/Ita dann ita/Dei dann Saso/Dei werden :D RL)

 

 

Gelangweilt ließ Sasori seinen Blick durch den Raum schweifen. Die vielen, nervösen Leute rannten auf und ab, riefen sich Anweisungen zu, verrückten hier und da etwas, schoben dies und das beiseite. Es war ein furchtbares Durcheinander. Aber der Rothaarige kannte das.

Er arbeitete seit fast 20 Jahren als Bühnenbildner und dieses Chaos war überall und immer wieder dasselbe.

Monate waren seit den ersten Besprechungen und Proben vergangen. Monate lang war geprobt, gebaut und genäht worden und heute war der Tag der Premiere. Und genau aus diesem Grund war heute alles noch viel chaotischer als sonst. Alle waren furchtbar nervös, vor allem die Jüngeren und Neulinge. Selbstverständlich sollten alle sich heute besonders viel Mühe geben damit alles so ablief wie geplant. Die Premiere und die Abschlussvorstellung waren ja bekanntlich die wichtigsten.

Trotzdem war Sasori die Ruhe selbst. Er scherte sich nicht darum was alle letztendlich von dem Aufführung halten würden. Man konnte es ja doch nie jedem Recht machen und neunmalkluge Kritiker gingen der Welt wohl nie aus.

»Eine halbe Stunde noch!«, rief irgendwer besonders laut und sofort legten alle einen Zahn zu. Requisiten wurden verschoben damit sie später möglichst schnell und unkompliziert auf die Bühne kamen, das Licht wurde getestet und richtig eingestellt, die letzten Mikrofone wurden geprüft.

In diesem Moment erhob sich auch Sasori und legte letzte Hand an das Bühnenbild.

 

Allmählich wurde es etwas ruhiger hinter der Bühne, die meisten verzogen sich nach unten in die Garderoben. Die Schauspieler die in der ersten Szene auftraten waren fertig und positionierten sich.

Sasori war einer der Arbeiter die während der gesamtem Vorstellung hinter der Bühne standen. Der Rothaarige empfand das als angenehm denn hier mussten alle während des Stückes still sein und es war nicht so hektisch und laut wie in den Garderoben wo alle hin und her liefen weil sich ständig jemand umziehen musste, die Haare neu gemacht werden mussten oder neue Schminke gebraucht wurde.

Selbstverständlich war der Hauptgrund dass Sasori für das komplette Bühnenbild verantwortlich war und immer an Ort und Stelle sein musste damit auch ja alles da stand wo es hingehörte und zur Not konnte er etwas ausbessern oder improvisieren.

Der Zuschauersaal füllte sich, die Stimmen dort schienen sich zu überschlagen und der Rothaarige ließ sich gemächlich wieder auf seinen Platz in der Nähe der Requisiten sinken. Dabei beobachtete er die Schauspieler wie sie ein paar letzte Aufwärmübungen machten, ihre Kostüme richteten und die Mikrofone zurecht schoben.

Im Zuschauerraum wurde es leiser, die lauten Stimmen flüsterten nur noch. Das Licht war ausgegangen. Und dann hob sich der Vorhang, die Vorstellung konnte beginnen.

 

 

Fröhliche Stimmen und Gelächter fluteten die kleinen Räumlichkeiten unter dem Theater als die Vorstellung endlich vorbei war.

Getränke wurden gereicht und die überschminkten Schauspieler unterhielten sich mit den Bühnenarbeitern, einige verzogen sich in ihre Garderoben um sich abzuschminken und umzuziehen. Jeder wusste dass im Anschluss noch die kleine Premierenfeier stattfinden würde und es gehört einfach dazu mindestens ein, zwei Stunden zu bleiben. Deshalb schnappte auch Sasori sich sein erstes Glas um das laute Stimmengewirr wenigstens etwas erträglicher zu machen.

 

Während die anderen sich munter Unterhielten und lachend ihre Späßchen machten, blieb Sasori eher abseits. Er war kein sehr geselliger Mensch. Eigentlich passte er in diese Theater-Welt nicht rein aber ihm gefiel seine Arbeit und für die konnte er auch gerne über diese Schar von exzentrischen Idioten hinwegsehen.

Der Rothaarige ließ den Blick weiter durch den Raum wandern, nippte ab und zu an seinem Glas. Da stach ihm plötzlich jemand ins Auge. Der junge Mann mit den blonden Haaren stand, wie er selbst, etwas abseits der anderen und musterte die Runde. Soweit Sasori wusste spielte der blonde die Hauptrolle und das nicht schlecht.

In gewisser Art und Weise bewunderte er Schauspieler. Sie konnten so viele Emotionen so überzeugend echt rüberbringen. Und wenn sie eben noch traurig schienen, waren sie plötzlich ganz fröhlich.

Die einzige Schauspielerisch Leistung die Sasori beherrschte war es in jeder Situation ernst und gelassen zu bleiben.

Ohne es recht zu bemerken verhakte Sasori seinen Blick an dem Blonden und gaffte ihn regelrecht an. Diese Tatsache wurde ihm erst bewusst als der Jüngere plötzlich neben ihm stand. Mit einer Mischung aus Neugier und Belustigung musterten ihn die blauen Augen.

Sie waren ein großes Team in einem großen Theater, es war nicht selbstverständlich dass jeder jeden kannte. Sasori konnte sich nicht mal recht an den Namen des Blonden erinnern auch wenn er ihn bei den Proben schon so oft auf der Bühne gesehen hatte.

»Bin wohl nicht der einzige der nich viel mit den anderen am Hut hat, was?«, der Blondschopf zeigte Sasori sein wohl wärmstes Lächeln wobei der Rothaarige sich nicht sicher war, ob es ein echtes war.

Trotzdem hob er leicht die Schultern und nickte schließlich. Auch wenn er nicht recht nachvollziehen konnte warum der Blonde sich zurückzog. Immerhin spielte er die Hauptrolle. So gut wie jeder hier wusste zumindest darum und normalerweise standen die Hauptdarsteller sehr gerne im Mittelpunkt.

»Bei dir wunderst mich«, gab der Rothaarige also schließlich preis und leerte eher unbewusst sein Glas.

Der Blonde zuckte leicht mit den Achseln und musterte den Rothaarigen erneut.

»Kommst du kurz mit raus, hm?«, der Blondschopf zeigte ein Zuckersüßes lächeln und zog eine Schachtel Zigaretten aus seiner Tasche. Sasori zögerte kurz, nickte aber schließlich und folgte dem Jüngeren nach draußen.

Dort war es kühl und angenehm still. Allerdings hatte der doch recht große Temperaturunterschied zur Folge dass Sasoris Sichtfeld kleiner wurde. Vielleicht hatte er doch schon ein oder zwei Gläser zu viel getrunken.

Als Sasori eine Zigarette vor die Nase gehalten bekam und dabei fragend gemustert wurde schob er diesen Gedanken beiseite. Er nahm die Zigaretten mit einem leisen »Danke« an und beobachtete den Blondschopf dabei wie er eine weitere Zigarette aus der Schachtel zog, sie zwischen seinen Lippen platzierte und anzündete. Dabei fiel Sasori auch wieder ein wie sein Name war. Deidara.

 

Der Rothaarige steckte sich die Zigarette schließlich ebenfalls zwischen die Lippen und ließ sie sich von Deidara anzünden. Er meinte sich zu erinnern dass die beiden schon ein mal hier gestanden und geraucht hatten. Rauchen war eines der Laster die an vielen Arbeitern dieses Theaters hing. Auf und hinter der Bühne war es immer stressig und so eine Zigarette konnte da wahre Wunder wirken, auch wenn das eine lasche Ausrede zu sein schien.

»Wie lange spielst du schon?«, fragte Sasori nach einer Weile, einfach weil er diese drückende Stille während jemand neben ihm stand nicht ausstehend konnte.

»Seit ich 11 bin, hm«, antwortete der Blonde und wand den Blick wieder zu Sasori, »Also fast 10 Jahre.«

»Ist ne Weile.«

Deidara nickte. »Und wie lange arbeitest du schon im Theater?«

»Fast 20 Jahre.«

»Lange.«

»Es geht.«

Deidara wand den Blick wieder ab, betrachtete schweigend seine glimmende Zigarette während Sasori seinen Blick wieder auf den Jüngeren heftete. Er war ein bisschen größer als er selbst, aber das fiel kaum auf. Die blonden Haare waren lang und momentan zu seinem lockeren Zopf zusammengebunden und ließen den Jüngeren irgendwie zart wirken. Die dunklen Ringe unter den blauen Augen ließen darauf schließen dass Deidara nicht sonderlich viel Schlaf bekam. Aber auf Sasori wirkte der Jüngere irgendwie attraktiv. Er war hübsch, auf seine ganz eigene Art und Weise.

 

 

 

 

Die meisten Schauspieler hatten ihre Kostüme und die Schminke abgelegt und hielten ein Glas in den Händen. Der große Besprechungssaal wirkte schrecklich überfüllt, aber es herrschte gute Stimmung. Die Vorstellung war exzellent verlaufen und alle waren erleichtert den ersten Tag überstanden zu haben.

Das würde die nächsten Wochen jeden Abend, für manche nur jeden zweiten oder dritten so ablaufen, mal abgesehen davon dass bis zur letzten Vorstellung die Party im Anschluss ausfiel.

Es wurden ein, zwei Ansprachen gehalten und ein paar mal hoben alle die Gläser, allerdings hörte Sasori nicht 100% zu.

Schließlich mischten sich alle durcheinander und jeder sprach über etwas anderes. Einige gingen, andere tranken.

Der Rothaarige stahl sich mit seinem Getränk in eine der Garderoben und genoss die Ruhe. Sicher hätte er auch schon nach Hause gehen können, aber die Abwechslung tat mal ganz gut.

Eine Weile saß der Rothaarige da, leerte sein Glas und lauschte den Stimmen die sogar bis hierhin zu ihm durchdrangen. Doch dann wurde die angenehme Ruhe plötzlich gestört.

Die Tür ging für einen Moment auf und dann schnell wieder zu. Jemand war hereingekommen und musterte den Rothaarigen nun etwas skeptisch, schmunzelte schließlich.

»Bin wohl nicht der einzige der flüchtet, hm?«

Sasori nickte leicht und beobachtete den Blonden dabei wie er sich auf den Hocker neben ihm fallen ließ. Der Rotschopf kannte ihn nicht wirklich, wusste nur dass er noch recht jung war, Deidara hieß und in diesem Stück die Hauptrolle besetzte. Wenn er ihn jetzt so betrachtete, passte das gar nicht zu ihm.

Aber er war Schauspieler, auf der Bühne passte jede Rolle zu ihm.

»Sitzt du schon lange hier?«, der Blonde ließ seinen Blick kurz durch den Raum wandern und betrachtete schließlich das leere Glas des Rothaarigen.

»Eine Weile.«, kam eher knapp als Antwort.

»Schon faszinierend wie alle so einen riesigen Aufriss um die Premiere machen.«, Deidara heftete seinen Blick schließlich auf den Älteren. Er hatte scheinbar Ruhe gesucht, wollte aber trotzdem ein Gespräch. Sasori hatte eigentlich nicht sonderlich viel Lust sich mit ihm zu unterhalten. Eigentlich.

»Du nicht? Immerhin spielst du die Hauptrolle«, stellte der Ältere etwas zu trocken fest. Deidara schmunzelte.

»Ich spiele nur weil es mir Spaß macht. Weshalb sollte ich also aufgeregt sein, hm?«

»So was hört man selten.«

»Mag sein«, der blonde gähnte etwas und lehnte sich an die kahle Wand hinter ihm, wand den Blick dabei nicht von Sasori ab. Die beiden musterten sich gegenseitig und schwiegen sich eine Zeit lang an. Allmählich wurden die Stimmen etwas leiser, dafür wurde die Musik lauter.

 

 

 

asdfghjkl

(keine ahnung~)

 

Kapiel 1

Müde betrachteten die trüben Augen die Umgebung. Die dreckigen Straßen, die dreckigen Wände der Häuser. Die Tür- und Fensterrahmen aus splittrigem Holz.

Obwohl einige Häuser neu waren wirkte alles alt. Alt und dreckig. Die kleinen Gassen und Straßen waren düster und kalt. Die Dächer der viel zu hohen Häuser waren nicht zu sehen. Die dunklen Wolken hingen über der Stadt, trauerten den alten Zeiten nach. Unerlässlich fiel der Regen, versuchte die Schande, die die Menschen angerichtet hatten, wegzuspülen doch es half nichts.

Die Luft stank. Stank nach Industrie, nach Erneuerung, nach Fortschritt, nach Erbarmungslosigkeit, Grausamkeit.

Für den Bruchteil einer Sekunde legte sich ein dunkler Schleier über die trüben Augen, doch das änderte nichts an dem Bild das er vor sich sah. Aber was kümmerte ihn das? Er hatte andere Probleme.

 

Mit der rechten Hand wischte der Junge sich die nassen Haare aus dem Gesicht und trottete durch die kleinen Gassen. Die Fenster der Häuser waren alle geschlossen, einige hatten die Vorhänge vorgezogen. Auf den Straßen waren nicht mehr viele Leute unterwegs. Die Huren mit ihren bleichen Gesichtern standen nah an die kalten Wände gedrückt um nicht zu nass zu werden. Betrunkene lagen auf den Straßen, in Gassen und verdreckten Hinterhöfen. Ab und zu schlich ein Tier vorbei.

Es war noch früher Nachmittag, trotzdem machte es den Anschein als sei es bereits spät am Abend. Der Himmel wirkte dunkel und die leeren Straßen taten ihr übriges. Es war fast ein wenig beängstigend, aber nur fast.

 

 

 

Kapitel

 

»Junge! Warte!«, kurz verwirrt darüber dass der Junge so plötzlich losgelaufen war blieb John stehen und sah ihm nach. Schließlich nahm auch er die Beine in die Hand. E wollte doch nichts schlechtes.

Auf den rutschigen Steinen war es ein wenig schwierig für John flink um die Kurven zu kommen, aber er war nicht der einzige der Probleme damit hatte. Der Junge schwankte immer leicht wenn er in die nächste Gasse einbog, ließ sich jedoch nicht davon abhalten weiter zu laufen.

Allerdings konnte John den Schwarzhaarigen nach einer Weile einholen.

 

 

 

Was ist so schlimm daran wenn eine Geschichte keinen Anfang hat? Ein Ende hat sie sicherlich, denn das Ende ist das wichtigste.

 

 

»Er war ein guter Mensch... er hat mich vieles gelehrt. Er hat mich bei sich aufgenommen weil er es wollte, hatte mir viele Dinge gezeigt. Er hat sich Zeit für mich genommen und Gefühle in mir geweckt. Jeder Mensch hat eine Gute und eine Böse Seite, es kommt ganz darauf an aus welchem Winkel sie das Ganze betrachten.«

Der alte Mann mit den Grauen Haaren schüttelte nur den Kopf. Immer dasselbe, immer und immer wieder. Diesem Jungen war nicht zu helfen.

»Er hat mir viel gegeben.«

»Er hat unzähligen Frauen das Leben genommen. Auf grausame Art und Weise. Er war ein Monster!«

In den grünen Augen die bis eben nur leere gezeigt hatten, blitze Wut auf.

»Er war kein Monster, er war ein guter Mensch! Und sie haben ihn umgebracht!«

»Sie haben einem Mörder seine rechte Strafe zukommen lassen. Du weißt das Edward. Du weißt was er getan hat. Du wusstest es die ganze Zeit und du hast nichts gesagt.«

»Er hat gar nichts getan«, murmelte der angesprochene leise, jedoch klar und schloss die Augen. Er sagte noch etwas, doch Edward hörte nicht zu.

Er kam her, so oft. Er versuchte so oft ihm einzureden, dass John ein schlechter Mensch gewesen war, aber er war gut gewesen.

Edward konnte sich noch gut daran erinnern, an die Zeit die er mit ihm verbracht hatte. Viele Jahre, glückliche Jahre. Dann waren gekommen... und jetzt war er weg.

 

 

 

Circus 

(war mal geplant als ne FF ja ich hab extra ne Tabelle angelegt und alles wie man sieht aber es kam nur scheiße raus und ich habs nich hinbekommen tja das is das scheiß endergebnis, ich hasse es ^^)

 

 

Circus

 

Dazugestoßene:

 

Name

Sasori

Deidara

Konan

Hidan

Itachi

Alter:

 

 

 

 

 

Sasoris Einstieg

18

 

 

 

 

Deidaras Einstieg

26

10

 

 

 

Konans Einstieg

28

12

18

 

 

Hidans Einstieg

30

14

20

17

 

Itachis Einstieg

31

15

21

18

17

Derzeit

35

19

25

22

21

Altersunterschied zu :

 

 

 

 

 

Sasori

-

16

10

13

14

Deidara

16

-

6

3

2

Konan

10

6

-

3

4

Hidan

13

3

3

-

1

Itachi

14

2

4

1

-

 

Aufbau, Medizinische Versorgung / immer ruhig,gelassen und ernst, kümmert sich um Bühnenaufbau und den Bau neuer Requisiten, scheint eher stetig genervt, kümmert sich unter anderem um Verletzungen der Statisten auch die Älteren, hat Deidaras Prothese angefertigt und perfektioniert arbeitet jedoch ständig an einer Verbesserung (Teilt sich mit Deidara ein Zelt)

Zauberer / begeisterungsfähig, schnell in Rage zu bringen, kann sowohl ernst als auch albern sein, ist fasziniert vom Augenblick, trägt am – Arm eine Prothese evlt. Linkes Auge beschädigt Narbe am – Arm

(Teilt sich mit Sasori ein Zelt)

Assistentin / ist bei vielen Acts dabei /sorgt sich mütterlich um die Crew ist aber ernst und dominant, sorgt auch für Ordnung und schlichtet streite

(Allein / Pein)

Messerwerfer / Aufbrausend, Arrogant, findet immer nen Grund zu streiten und meckern, ist nur während seiner Auftritte still und Konzentriert, Narbe am Hals?

(Teilt sich mit Kakuzu ein Zelt)

Akrobat / Ruhig, in sich gekehrt, hat eher wenig mit den anderen zu tun, spricht selten, stets ernst, legt viel Wert auf Training, wirkt anmutig ohne sich viel zubewegen, sportlich, fast blind- weigert sich jedoch konsequent eine Brille zu tragen (außer manchmal)

(Teilt sich mit Kisame ein Zelt)

 

 

 

Name

Madara / Tobi

Pein

Zetsu

Kisame

Kakuzu

 

Clown / ist auf der bühne stets unterhaltsam und albern, witztelt viel und gerne, trägt eine Maske .. ist jedoch nicht so dumm wie er scheint und hinter den Kulissen ein recht ernster, zielstrebiger Mensch benimmt sich td oft etwas kindisch

insgeheim leiter der truppe

(teilt sich mit Zetsu ein Zelt)

Vorzeige Chef / kümmert sich um alles mögliche und steht jedem jederzeit mit Tat und Rat zur Verfügung, hat die Gruppe zusammengetrommelt bzw. die Mitglieder größtenteils von der Straße aufgesammelt und aufgenommen und den Zirkus gegründet, ruhig, ernst, aber auch fürsorglich

(alleine / Konan)

sagt die Acts an und sorgt für unterhaltung zwischen den Autritten / zurückhaltend, gespaltene Persönlichkeit, hält sich weitesgehend von den anderen fern, kennt sich aber bestens mit allem möglichen aus

(teilt sich mit Tobi ein Zelt)

 

muskeltyp / teilweise ernst und ruhig, sarkastisch, ihm wird schnell langweilig, Hüne, weise und auch teilweise fürsorglich, erlaubt sich gerne mal einen Spaß

(Teilt sich mit Itachi ein Zelt)

Medizinische Versorgung, Einahmen, Städte / kümmert sich größtenteils um die Einahmen und legt die Termine der Auftritte, Aufenthaltsorte und Zeiten fest, geizt mit Geld und ist schwer dazu zu bewegen etwas neues anzuschaffen, intelligent meist nach außen hin gelassen auch wenn er genervt ist, kümmert sich zusätzlich auch um die Versorgung von Verletzten, half beispielsweise bei Anbringung von Deidaras Prothese und verrsorgt(e) Hidans Wunde (regelmäßig)

Dazugestoßen:

Gründete die Truppe gemeinsam mit Pein und Zetsu

Mitgründer

Mitgründer

Ein alter bekannter Madaras, wurde gebeten 'beizutreten'

da er sozusagen zu madara 'aufschaut' willigte er ein

Arzt – Pathologe der bei seinern Nachforschungen am menchlichen Körper etwas übertrieb und damit negative Aufmerksamkeit auf sich zog

Hielt sich verdeckt bis Madara ihn bat mitzukommen

da er keine anderen perspektiven sah willigte er ein

 

 

 

 

 

 

 

Hidans Leiden

Ein heftiges Röcheln plumpste aus dem Mund des Weißhaarigen und mit schmerzverzerrtem Gesicht hielt er sich den Hals. Er spürte wie das warme Blut durch seine Finger sickerte und seinen ganzen Körper beschmutzte, es stank fürchterlich und tat höllisch weh.

Gequält schloss er die Augen und versuchte sich an der kalten Wand aufrecht zu halten. Mit der anderen Hand umschloss er langsam die Kette die von seinem Hals baumelte. Beten. Er musste beten. Er wollte nicht sterben. Nicht jetzt, noch nicht. Nicht hier in dieser stinkenden Gasse, nicht elendig mit Kotze, Blut und Dreck beschmiert. Nicht mit Tränen in den Augen, nicht so elendig.

Der Weißhaarige driftete schon langsam in die Ohnmacht ab als er eine Schritte wahrnahm die immer näher kamen. Krampfhaft versuchte er gegen den nahenden Tod zu kämpfen und versuchte immer wieder sich leicht aufzusetzten um den Schwindel loszuwerden.

Als jemand seine Hand berührte die noch immer pressend um seinen Hals gelegt war zuckte der junge Mann kurz zusammen. War jemand gekommen um ihn von seinen qualen zu erlösen? Aber das wollte er nicht, er wollte noch weiterleben!

»Kakuzu!«, die tiefe Stimme schien ganz nah zu sein und scheinbar näherte sich noch jemand denn wieder kamen Schritte näher, schnelle Schritte.

Den Weißhaarigen verließen langsam die Kräfte und er ließ den Fremden seine Hand wegziehen. Er spürte wie das warme Blut unaufhaltsam aus seinem Körper floss.

»Kannst du ihm helfen?«, nur ganz leise nahm der junge Mann die Stimme war. Eine Zweite Stimme brummte ein tiefes: »Ich tu was ich kann.«

Wollte ihm tatsächlich jemand helfen?

»Halt durch junge«, waren die letzten Worte die der weißhaarige wahrnahm bevor ihn die Ohnmacht doch einholte.

 

 

Konans Leiden

Mit einem heftigen Seufzen schloss die junge Frau ihre Augen und schüttelte leicht den Kopf. Warum musste das ihr passieren?

Sie öffnete die Augen wieder und ließ ihren Blick über die dreckige Straße huschen, sie war so leer. Aber sie brauchte Arbeit. So sehr es sie auch anekelte, so sehr sie es auch hasste. Sie brauchte das Geld. Irgendwie musste sie über die Runden kommen, irgendwie musste sie überleben. Und sie hatte das was viele Frauen hier nicht hatten. Dieses gewisse etwas. Das sagten immer alle.

Sie war hübsch, weiblich aber nicht zu zierlich, außerdem hatten ihre Brüste eine beachtliche Größe. Sie war das perfekte Futter für Notgeile Kerle. Auch wenn sie es nicht wollte, sie musste.

Wieder seufzte die junge Frau und als ihr Blick erneut über die Straße huschte entdeckte sie einen vermeindlichen Kunden. Er war relativ ordentlich gekleidet, wirkte mit seinen langen schwarzen Haaren jedoch etwas seltsam. Sein Blick war auf eine Art und Weise ernst auf die andere amüsiert. Er kam direkt auf sie zu.

»Guten Abend«, grüßte er schließlich mit einem beinahe süffisanten Grinsen auf den Lippen. Die Blauhaarige wusste nicht recht was sie davon halten sollte.

»Was tut eine hübsche Frau wie ihr mitten in der Nacht in einer so einsamen Gasse?«

»Ihr braucht es nicht mit Geschwätz zu versuchen, ich kann mir meine Kunden nicht aussuchen«, kam eher unfreundlich von der jungen Frau zurück und abschätzig musterte sie den Kerl der ihr gegenüberstand.

»Ihr solltet überhaupt nicht hier sein. Ihr seid viel zu hübsch für einen solchen Job. Ich kann euch einen besseren anbieten«, der schwarzhaarige lächelte etwas und auf die Blauhaarige wirkte er plötzlich so warmherzig dass sie einige Sekunden lang nichts zu sagen wusste.

Schließlich streckte der Fremde ihr seine Hand entgegen. »Es liegt bei euch.«

Die junge Frau zögerte kurz, gab aber schließlich nach. »Gut«, war ihre Antwort, die Hand des Fremden ergriff sie jedoch nicht.

 

 

Deidaras Leiden

»Du elender Dieb! Was fällt dir eigentlich ein?«, donnerte die Stimme laut und immer wieder trafen die harten Fäuste des Mannes das Gesicht des Jungen. Er hatte sich gewehrt bis seine Kräfte nachgelassen hatten, nun musste er einstecken.

Als der Mann seine Wut endlich entladen hatte ließ er von dem Jungen ab und dieser sank kraftlos zu Boden.

»Lass mich dich bloß nie wieder sehen du dreckige Missgeburt!«, drohte er und spuckte dem Blonden auf die nackten Füße, dann machte er sich davon. Der Junge blieb mit gesenktem Kopf sitzen, ließ sich vom Regen der aus den Wolken fiel durchnässen.

Er hatte es satt, immer dasselbe jeden Tag und das nur für ein bisschen Essen. Nur damit er überlebte. Trotzdem froh betrachtete er seine Beute. Nur ein Apfel, aber besser als nichts. Außerdem aß er gerne Äpfel. Hungrig biss er in den Apfel und zerkaute ihn sorgfältig. Er war etwas mehlig, aber den Blonden störte das nicht.

Als der Junge den Apfel fast aufgegessen hatte wurde er von der Seite angestupst. Leicht genervt sah er auf, vor ihm standen zwei Mädchen die etwa in seinem Alter sein müssten. Sie gaben ein klägliches Bild ab.

Der Blonde rümpfte die Nase. Mit solchen Leute wollte er nichts am Hut haben, auch wenn er selbst keinen Deut besser war.

»Würdest du uns den Rest geben? Wir sind so hungrig«, bat eines der Mädchen schließlich leise und sah dabei auf das was vom Apfel noch übrig war. Der Blonde folgte ihrem Blick.

Wieder rümpfte er die Nase, schnaubte diesmal sogar leise.

»Schert euch bloß weg! Ich hab doch selbst nichts, hm!«, erwiderte er barsch und erhob sich. »Geht woanders betteln!«

Mit diesen Worten verließ er die stinkende Gasse und ließ sich den Rest seines Apfels schmecken. Das mochte etwas herzlos gewesen sein, aber der Blonde hatte nicht das Bedürfnis anderen zu helfen. Ihm half man ja auch nicht. Das hatte er schon gelernt.

»Das war ziemlich gemein von dir, findest du nich auch?«, die dunkle Stimme ließ den Blonden leicht zusammenfahren und verwundert drehte er sich um. Der Mann der da plötzlich vor ihm stand wirkte irgendwie bedrohlich. Er passte nicht in diese schmutzige Gasse. Er wirkte beinahe Vornehm.

Skeptisch ließ der Junge eine Augenbraue in die Höhe wandern und musterte den Älteren.

»Ja und?«, patzte er schließlich, sich bewusst dass seine freche Art auch durchaus nach hinten losgehen konnte.

Ein dunkles Lachen ertönte und der Fremde steckte seine linke Hand in seine Manteltasche.

»Du bist frech«, stellte er weiterhin fest, »Wie heißt du?«

»Das geht sie gar nichts an!«, der Blondschopf überlegte kurz einfach zu gehen, aber irgendwie interessierte ihn doch ein wenig wer dieser Fremde war und was er hier wollte.

»Soso«, der Fremde schmunzelte und zog die Hand wieder aus seiner Manteltasche. Warf etwas dass er herausgezogen hatte nun auf und ab. Abgelenkt warf Deidara einen Blick auf die Hand des Älteren. Ein Apfel.

Genervt verzog er das Gesicht. Er fand es unfair dass dieser Schnösel jeden Apfel haben konnte den er wollte und er selbst ihn klauen und dafür auch noch Schläge einstecken musste.

»Wie wärs, ich geb dir den und du begleitest mich ein Stück?«, kam fragend über die Lippen des Fremden und der Blonde zögerte, gab seinem Hunger aber schließlich nach.

 

 

 

»Deidara! Jetzt zappel nicht so rum du machst mich ganz nervös«, genervt fasste der Rothaarige sich an den Kopf und seufzte. Der Blonde war unmöglich.

»Was machst du auch so lange da?«, brummelte angesprochener schließlich zurück, erbarmte sich aber dazu still zu halten.

»Du hast doch gesagt deine Schulter schmerzt.«

Deidara seufzte leise und beobachtete Sasori dabei wie er an der selbstkonstruierten Armprothese herumwerkelte.

»Wahrscheinlich hab ich einfach nur zu viel gemacht, hm«

»Ich sag dir ja ständig dass du vorsichtiger sein sollst damit. Aber sie dürfte trotzdem nicht wehtun.«, kam tadelnd von Sasori zurück und Deidara wand den Blick wieder ab. Er war es inzwischen gewohnt, aber es war ihm noch immer unangenehm.

Seit knapp fünf Jahren lebte er jetzt hier und teilte sich sein Zelt mit Sasori. Und seit fast genau derselben Zeit trug er die Prothese die Sasori ihm penibel angefertigt hatte. Der Rothaarige hatte einen Favel dafür mit Werkstücken zu arbeiten aus denen man etwas erschaffen konnte. Allerdings fiel es ihm schwer etwas als fertig anzusehen. Er werkelte immer wieder an dem künstlichen Arm herum, hatte das ein oder andere mal schon erwähnt dass er perfekt werden müsse. Aber Deidara konnte dem gequassel nicht recht folgen. Er war einfach nur froh über das Ding.

Es funktionierte einwandfrei und hatte ihm die letzten Jahre so einiges einfacher gemacht. Außerdem fühlte er sich im allgemeinen wohler. Ihn hatte immer gestört dass ihm dieser eine Arm gefehlt hatte und alle anderen hatte es auch gestört. Jetzt fiel es kaum noch auf. Eigentlich fiel es gar nicht mehr auf.

Umso mehr störte es Deidara dass Sasori ständig versuchte sie zu verbessern. Auch weil er dann Abends meist studenlang rumsaß und nichts tat. Einfach weil er ohne seinen zweiten Arm nicht durch die Gegend stiefeln wollte. Es war ihm bis heute unangenehm.

»Bin ja schon fertig«, murmelte der Rothaarige schließlich und rutschte wieder näher an den Blonden heran. Schnell war der künstliche Arm wieder angebracht und sofort besserte sich Deidaras Laune ein wenig.

 

 

Geht im folgenden Artikel noch n bisschen weiter ;)

 

von someone-in-my-head
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Saturday, 5. may 2012 6 05 /05 /Mai /2012 23:54

Jaaaaaaaaa :D

Freunde ich melde mich wieder

gerade ausm Kino zurück :3

und ich MUSS MUSS MUSS! :D euch einfach von doesem total geil genialen fucking awesome Film erzählen :'D

 

Marvel's The Avengers 

 

http://movies.inquirer.net/files/2011/12/The_Avengers_All.jpg 

 

 SO ein sau guter Film!

Die Story war total gut, es war episch gemacht alles authentisch und echt und der 3D-Effekt war an einigen Stellen verdammt gut eingesetzt! :D

Ich muss unbedingt mal nachholen Ironman zu gucken, den Kerl fand ich SO cool :D :D <3

Captain America hatten wir letztlich noch gesehn der war auch ganz gut und irgendwie mag ich den Kerl eh :3

gut Hulk kennt man aber die Filme hab ich nich gesehn hab ich au nich vor obwohl ich den Typen auch cool fand :D

Thor hab ich natürlich gesehen und der Film war auch so sau episch :3

der komische Kerl mit den Pfeilen war auch genial :o obwohl er scheiße aussieht :D

Das Weib kannte ich GAR nicht haben die ihren namen erwähnt? oder war die iwie random dabei? oO keine Ahnung :D

Jah aber, das wichtigste ist

 

Mein Loki war dabei! Yeeeeey <3333333

http://26.media.tumblr.com/tumblr_m3eelrfZPS1qksxvso1_1280.png

 

und er hat wieder den Superschurken gespielt ^__^ Yeey! :D

ich L I E B E :D ! diesen Typen omfg, ich fand den in Thor schon so cool :3 <3

Loki Loki Loki :D

 

Ja Freunde ich hab nen hang zu bösen... wie sagte mein Bruder heute noch

"Du bist doch auch nur nen biochemischen Unfall davon entfernt n Superschurle zu werden!"

ich glaub e rhat sogar recht :'D

Aber das is ne andere Sache ^_^

Aber hey.. ich liebe diesen Kerl ! :D <3

 

Und Freunde schaut ich diesen Film an! Tut es! Er ist EPISCH!

 

 

So und jetzt noch n paar News

alsoo

es gibt momentan in meinem Leben so einige Probleme die ich dringend angehen muss und leider fehlt mir die Ruhe und die Zeit die ich für mich selbst brauche

ehmn es geht sehr kreuz und quer und ich komm nich zur ruhe blahblah etc. das ganze zerrt doch sehr an meinen Nerven und aus diesem Grund bin ich ab Anfang nächster Woche erstmal weg

für ne längere Zeit, ich weiß noch nich wie lange~

ich weiß nich in wie fern und wie oft ich dann mal zu Hause vorbeischaue und / oder Zeit hab mich irgendwie blicken zu lassen das wird wahrscheinlich schwierig

das ganze kam auch jetzt sehr plötzlich aber es muss echt sein

ich muss es mal wieder geschissen kriegen :)

Ich hoffe ich kann in der Zeit weiterhin schreiben und wenigstens zwischendurch n bisschen bloggen

und danach gehts ja hoffentlich wieder aufwärts dann kommt vielleicht auch mal wieder was neues :)

 

Ich schätze einen Blog mach ich vor meiner Abreise noch ;)

 

Aber genug davon lol :D

Ich stell mir jez Loki als Hintergrund aufm Lappi ein :D <33

und zock noch n bisschen Minecraft und behüte meine coole Regenbogenschaf-Farm :D <3

 

also

bis dann :3

http://26.media.tumblr.com/tumblr_m3a16uVttX1r4ei7do1_400.png

 

-Muh<3

 

Edit: 

hab die Musik der Stunde verpeilt xDD

also :P


 (heut ma was anderes als sonst iwie :D)

 

 

 

von someone-in-my-head
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Wednesday, 2. may 2012 3 02 /05 /Mai /2012 15:49

Sou hi Freunde :D

Da bin ich mal wieder ^_^

 

Tja wirklich viel neues gibts eigentlich gar nicht :o

deswegen bin ich mal ganz 'Engländer' und rede übers Wetter! :D

 

Jaa, die letzten Tage Sonnenschein!

Eigentlich mag ich so Wetter ja nich sonderlich, ich bin eher son Herbsttyp :'D

Aber eigentlich ist es ganz nice momentan.

Gestern war meine beste da <3

Aber wir haben nur im Haus rumgegammelt und gezockt :'D

naja aber ehmn hier war Familiengrillen ganz überraschend :D

war ganz cool, grillen is immer ne nette Sache :3

vor allem weil man dann für 1 2 Tage noch was zu futtern im Kühlschrank hat und es riecht immer so gut xD

naja :D leider war der Abend dann eher bescheiden aber egal :P

 

Ganz im übrigen ist jaaaaaa in genau einem Monat also am 2.6 Japantaag <3

ich freu mich schon tierisch :3 wird bestimmt wieder sehr cool

hoffentlich ist auch gutes Wetter :D

letztes Jahr wars ja saukalt, aber da war Japantag ja auch im Oktober wegen weil ihr wisst hoffentlich alle warum, zumindest die die sich dafür interessieren xD

Im jahr davor war perfektes Wetter! :3

Ich hoffe das wird dieses Jahr auch so sein ^_^

ich glaub das wird nur seehr anstrengend xD

meine beste hat am 31 Bday und am ersten gehn wir feiern... wahrscheinlich werden wir gar nicht schlafen :D

aber irgendwas muss man ja erleben... man hat ja sonst nix zu tun ^_^

 

ja mehr gibts nich wirklich zu erzählen oO

falls irgendwer, der das leist, auch aufm Jday unterwegs is: wenn ihr mich seht sagt hi! :D

(wird eh nich passiern aber egal man muss es mal gesagt haben xD)

 

Ach im übrigen hab ich Blut geleckt :'D

Ich hab mir heute ne aschenbuchversion von der göttlichen Komödie von Dante bestellt.

Da ich leider kein italienisch kann muss es die deutsche Übersetzung sein. Und wie wir alle wissen ist Deutsch nich grade das gelbe vom Ei :'D

aber es interessiert mich sehr und ich bin schon ziemlich gespannt auf das Buch ^^

So einige Zitate von Dante kennt ja eigentlich jeder und ich finde Dante müsste auch jedem ein begriff sein, allerdings haben glaub ich die wenigsten das ganze wirklich gelesen und ich finde halt dass ich es tun muss :3

 

Ich werd dann denk ich noch was dazu sagen wenn ichs dann gelesen hab, wenn ich dazu komm...

hab ja nur noch 6 andere Bücher hier liegen *hüstel* :D

 

Naja whateva :3

das wars mal wieder

sorry dass ich immer so wenig zu erzählen hab und euch mit meinem Leben langweile u.u aber sonst würd ich ja nie bloggen :D

Also dann

tüdelü

 

http://wiki.laptop.org/images/3/31/Rollcats_Sun.png

 

und noch sonnige Tage ;)

 

-Muh<3

von someone-in-my-head
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen
Thursday, 26. april 2012 4 26 /04 /Apr. /2012 22:21

 Sou Freunde ich meld mich mal wieder :D

Ja was war die letzten Tage so los?

Ich waar von Montag bis Mittwoch bei meiner Schwester, ihr was unter die Arme greifen ^_^

Hab suuper wenig geschlafen in der Zeit :'D

Ich hab die Nacht von Sonntag auf Montag durchgemacht und dann musste ich jeden Tag übermäßig früh auf und wir sind immer erst recht spät ins Bett gekommen oh man xD

Aber ich hab mich dann gestern als ich wiederkam so gut wie sofort hingelegt und geschlaaaaafen :D

 

Tja und was ich sonst so treibe : Minecraft

Ich hab mich tatsächlich anstecken lassen, verdammt :D :D

Aber ganz ehrlich, das Spiel is so genial xD

 

Ich war immer eine der Personen dies total scheiße und sinnlos fanden, habs mir auch öfter schon angeguckt und fands einfach nur langweilig.

Jetzt hab ichs doch selbst und ich spiels auch eifrig weils einfach so cool ist irgendwie xD

Ja ich schäme mich fast dafür aber hey, was kann ich dafür :'D

Mir wurds angeboren ne schwäche für Spiele zu haben und Minecraft gehört jetzt dazu xD

 

Resi spiel ich grad zum dritten mal und die ganzen andren hundert Spiele die ich noch durchspielen muss hab ich alle schon gespielt und müsste meist zu meinem Bruder runter und blah xD

 

Also wenn ihr mal langeweile habt probierts mal aus xD

Es nimmt nur sehr viel Zeit also Geduld in Anspruch aber es macht irgendwie Spaß :'D

Das blöde is nur ganz tiief unten in ner Mine zu verrecken und dann irgendwo auf nem Baum zu spornen weil man zu dumm war sich ne kleine Unterkunft zu bauen > Anfängerfehler xD

Aber inzwischen kann ichs besser :3

 

 

Naja wirklich mehr zu reden fällt mir nich ein also :D

Noch die Musik der Stunde:

 


Adiós Amigos ;D

 

 

-Muh<3 

von someone-in-my-head
Kommentar hinzufügen - Kommentare (0)ansehen

someone-in-my-head

muuh-Kopie-1.jpg

Links

Fanfiktionde.png

 

FlashLight.jpg

 

diesachemitdemluegen.jpg

 

einsamewueste.jpg

 

 dernaechsteregen.jpg

 

 Frage.jpg

 

 unsersuesseskleinesgeheimnis.jpg

 

hoerzumeineseelespielteinlied.jpg

 

 twitter.jpg

 

tumblr.png

 

 

whohubinterview.gif

 

 animess.png

Kalender

June 2012
M T W T F S S
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  
<< < > >>

Erstellen Sie einen Blog auf OverBlog - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden - Impressum - Artikel mit den meisten Kommentaren